Tägliche Andachtslesung | Feng-Huo



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17. Dezember morgens und abends


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《am Morgen》Dez 17

Be Thou My Vision

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Savior, Like a Shepherd Lead Us

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《am Morgen》17. Dezember

 

„Gehe hin und predige öffentlich zu Jerusalem und sprich: So und eine liebe Braut warst, da du mir folgtest in der Wüste, in dem spricht der HERR: Ich gedenke, da du eine freundliche, junge Dirne Lande, da man nichts sät "Jeremia 2,2

 

Lasst uns festhalten, dass Christus Freude daran hat an Seine Gemeinde zu denken und ihre Schönheit betrachtet. Wie der Vogel oft zu seinem Nest zurückkehrt, wie der Wanderer seiner Heimat zueilt, so verfolgen die Gedanken beständig den Gegenstand ihrer Liebe. Wir werden niemals müde ein geliebtes Gesicht zu betrachten und wir wollen immer das gern vor Augen haben, was uns lieb und teuer ist. So ist es auch beim Herrn Jesus. Von Ewigkeit her ist „seine Lust bei den Menschenkindern". Seine Gedanken eilten der Zeit entgegen, wo Seine Auserwählten in diese Welt geboren werden sollten. Er betrachtete sie im Spiegel Seiner Allwissenheit schon ehe sie da waren. „Deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war; und waren alle Tage auf Dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, und derselben keiner da war." Als die Welt auf ihre Pfeiler gegründet wurde war Er da und setzte die Grenzen der Völker nach der Zahl der Kinder Israel. Lange bevor Er Mensch wurde, kam Er auf unsere Erde in menschlicher Gestalt: im Hain Mamre (1. Mose 18), am Bach Jabbok (1. Mose 32,24-30), unter den Mauern von Jericho (Josua 5,13) und im Feuerofen zu Babylon (Daniel 3,19-25) besuchte der Menschensohn die Seinen. Weil Seine Seele an ihnen Wohlgefallen hatte, konnte Er nicht fern von ihnen bleiben, denn Seine Seele verlangte nach ihnen. Sie waren Seinem Herzen nie fremd, denn ihre Namen waren in Seine Hände gezeichnet und in Seine Seite eingegraben. So wie das Brustschild mit den Namen der zwölf Stämme Israels der kostbarste und herrlichste Schmuck war, den der Hohepriester trug, so waren die Namen der Auserwählten und Geliebten Christi Seine köstlichsten Juwelen. Sie erglänzten in strahlendem Licht auf Seinem Herzen. Wir vergessen oft die Vorzüge und herrlichen Eigenschaften unseres Herrn und Heilandes in unserem Herzen zu bewegen, aber Er hört nie auf an uns zu denken. Wir wollen uns wegen unserer Vergesslichkeit schämen und um die Gnade beten, dass wir Ihn immer in Erinnerung behalten. O Herr, male das Bild Deines Sohnes mit unvergänglichen Farben vor die Augen meiner Seele.

 

《Morning By Morning》dec 17

《Morning By Morning》December 17

 

 “Go and cry in the ears of Jerusalem, saying, Thus saith the LORD; I remember thee, the kindness of thy youth, the love of thine espousals, when thou wentest after me in the wilderness, in a land that was not sown.”— Jeremiah 2:2

 

Let us note that Christ delights to think upon his Church, and to look upon her beauty. As the bird returneth often to its nest, and as the wayfarer hastens to his home, so doth the mind continually pursue the object of its choice.

 

We cannot look too often upon that face which we love; we desire always to have our precious things in our sight. It is even so with our Lord Jesus. From all eternity “His delights were with the sons of men;” his thoughts rolled onward to the time when his elect should be born into the world; he viewed them in the mirror of his foreknowledge.

 

“In thy book,” he says, “all my members were written, which in continuance were fashioned, when as yet there was none of them” (Ps. 139:16). When the world was set upon its pillars, he was there, and he set the bounds of the people according to the number of the children of Israel.

 

Many a time before his incarnation, he descended to this lower earth in the similitude of a man; on the plains of Mamre (Gen. 18), by the brook of Jabbok (Gen. 32:24-30), beneath the walls of Jericho (Jos. 5:13), and in the fiery furnace of Babylon (Dan. 3:19, 25), the Son of Man visited his people.

 

Because his soul delighted in them, he could not rest away from them, for his heart longed after them. Never were they absent from his heart, for he had written their names upon his hands, and graven them upon his side.

 

As the breastplate containing the names of the tribes of Israel was the most brilliant ornament worn by the high priest, so the names of Christ’s elect were his most precious jewels, and glittered on his heart.

 

We may often forget to meditate upon the perfections of our Lord, but he never ceases to remember us. Let us chide ourselves for past forgetfulness, and pray for grace ever to bear him in fondest remembrance.

 

Lord, paint upon the eyeballs of my soul the image of thy Son.


《am Abend》Dez 17

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《am Abend》17. Dezember

 

„Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig wer-den und wird ein und aus gehen und Weide finden." Johannes 10,9

Jesus, der große „Ich bin". Er ist der Eingang zur wahren Gemeinde und der Weg, der zu Gott selbst führt. Er schenkt dem Menschen, der durch Ihn zu Gott kommt, ein vierfaches Vorrecht.

 

1. Er wird gerettet. Der Totschläger, der auf der Flucht war, ging durch das Tor der Freistadt und dann war er errettet. Noah ging zur Tür der Arche hinein und war geborgen. Niemand kann verloren gehen, der Jesus zur Glaubenstür seiner Seele erwählt. Der Eingang zum Frieden durch Jesus ist das Unterpfand für den Eingang zum Himmel durch dieselbe Tür. Jesus ist die einzige Tür und selig ist, wer alle seine Hoffnung auf den gekreuzigten Erlöser setzt.

 

2. Er wird hinein gehen. Er empfängt das Vorrecht in die göttliche Familie einzutreten, sodass er am Brot der Kinder des Hauses teilhat und alle ihre Ehren und Freuden genießen darf. Er wird in die Gemächer der Gemeinschaft und in den Festsaal der Liebe gehen, sich an den Schätzen des Bundes erfreuen und aus den Vorratskammern der Verheißungen schöpfen. Er wird in Kraft des Heiligen Geistes zum König der Könige gehen und das Geheimnis des Herrn wird bei ihm sein.

 

3. Er wird ausgehen. Dieser Segen bleibt oft unbeachtet. Wir gehen in die Welt um zu wirken und zu leiden, aber welch eine Gnade, dass wir das im Namen und in der Kraft Jesu tun dürfen! Wir sind berufen, die Wahrheit zu bezeugen, die Betrübten zu trösten, die Unbedachten zu warnen, Seelen zu gewinnen und Gott zu verherrlichen. So wie der Engel zu Gideon sprach: „Gehe hin in dieser deiner Kraft", so will der Herr auch, dass wir als Seine Boten in Seinem Namen und Seiner Kraft ausgehen.

 

4. Er wird Weide finden. Wer Jesus kennt, wird nie Mangel leiden. Beides, sein Eingang und sein Ausgang, werden gesegnet sein. Er wird in der Gemeinschaft mit Gott zunehmen und so wie er andere belebt. wird er selbst belebt werden. Wenn er Jesus zu seinem Ein und Alles gemacht hat, dann wird ihm in Jesus alles zufallen. Seine Seele wird wie ein gewässerter Garten, wie eine Wasserquelle sein.

《Evening by Evening》dec 17

《Evening by Evening》December 17

 

 “I am the door: by me if any man enter in, he shall be saved, and shall go in and out, and find pasture.”— John 10:9

 

Jesus, the great I AM, is the entrance into the true church, and the way of access to God himself. He gives to the man who comes to God by him four choice privileges.

 

1. He shall be saved. The fugitive manslayer passed the gate of the city of refuge, and was safe. Noah entered the door of the ark, and was secure. None can be lost who take Jesus as the door of faith to their souls. Entrance through Jesus into peace is the guarantee of entrance by the same door into heaven. Jesus is the only door, an open door, a wide door, a safe door; and blessed is he who rests all his hope of admission to glory upon the crucified Redeemer.

 

2. He shall go in. He shall be privileged to go in among the divine family, sharing the children’s bread, and participating in all their honours and enjoyments. He shall go in to the chambers of communion, to the banquets of love, to the treasures of the covenant, to the storehouses of the promises. He shall go in unto the King of kings in the power of the Holy Spirit, and the secret of the Lord shall be with him.

 

3. He shall go out. This blessing is much forgotten. We go out into the world to labour and suffer, but what a mercy to go in the name and power of Jesus! We are called to bear witness to the truth, to cheer the disconsolate, to warn the careless, to win souls, and to glorify God; and as the angel said to Gideon, “Go in this thy might,” even thus the Lord would have us proceed as his messengers in his name and strength.

 

4. He shall find pasture. He who knows Jesus shall never want. Going in and out shall be alike helpful to him: in fellowship with God he shall grow, and in watering others he shall be watered. Having made Jesus his all, he shall find all in Jesus. His soul shall be as a watered garden, and as a well of water whose waters fail not.



18. Dezember morgens und abends


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《am Morgen》Dez 18

The Unveiled Christ

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Precious promise God has given

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《am Morgen》18. Dezember

 

„Zerreißet eure Herzen und nicht eure Kleider, und bekehret euch zu dem HERRN, eurem Gott!" Joel 2,13

 

Wenn wir unsere Kleider zerreißen oder auf andere äußerlich sichtbare Weise unsere innere, gottesfürchtige Stimmung kund-tun, so ist das an sich nichts Schlimmes, aber es ist häufig heuchlerisch. Wahrhafte, aufrichtige Reue empfinden, das ist viel schwerer und darum auch seltener. Die Menschen beobachten die bis ins Detail ausgearbeiteten zeremoniellen Regeln, denn das gefällt dem menschlichen Sinn. Aber wahre Gottesfurcht ist zu demütigend, zu herzergreifend, zu tiefgründig für den Geschmack der Menschen. Diese ziehen etwas Gehaltloses, Weltliches, Auffallendes bei weitem vor. Äußerliche Vorschriften wirken eine kurze Zeit wohltuend auf zeitlichen Sinn und schmeicheln ihm. Auge und Ohr sind zufrieden gestellt, der Selbstbetrug wird genährt und die Selbstgerechtigkeit bläht sich auf. Aber diese äußeren Beobachtungen sind höchst trügerisch, denn in der Todesstunde und am Tag des Gerichts benötigt die Seele mehr, als sich auf Zeremonien und Riten zu stützen. Wenn nicht lebendige Gottesfurcht dabei ist, dann ist aller Gottesdienst umsonst. Wenn es an der aufrichtigen Ernsthaftigkeit des Herzens fehlt, dann ist jedes äußerliche Handeln der Gottesverehrung Hohn und eine freche Verspottung der Majestät des Himmels. Aber das Zerreißen des Herzens hat eine göttliche und tiefgehende Wirkung. Es ist ein verborgenes Leiden, das persönlich empfunden wird. Es ist keine äußerliche Sache, sondern es ist ein tief in die Seele ein-schneidendes Werk des Heiligen Geistes, das bis ins innerste Mark des Gläubigen eindringt. Es ist sehr demütigend und wird ganz und gar von Sünde reinigen, aber gerade deswegen ist es eine liebevolle Vorbereitung auf den gnädigen Trost, den stolze, hochmütige Seelen nie empfangen können. Es bewirkt eine vollständige Unterscheidung, denn es findet nur in den Auserwählten Gottes statt. Unser Schriftwort gebietet uns unsere Herzen zu zerreißen, aber sie sind von Natur aus hart wie Marmor: wie ist es also möglich? Wir müssen die Herzen nach Golgatha bringen, denn die Stimme des sterbenden Erlösers hat einst Felsen zerrissen und sie ist auch jetzt noch genauso mächtig.

 

《Morning By Morning》dec 18

《Morning By Morning》December  18

 

“And rend your heart, and not your garments, and turn unto the LORD your God: for he is gracious and merciful, slow to anger, and of great kindness, and repenteth him of the evil.”— Joel 2:13

 

Garment-rending and other outward signs of religious emotion, are easily manifested and are frequently hypocritical; but to feel true repentance is far more difficult, and consequently far less common.

 

Men will attend to the most multiplied and minute ceremonial regulations—for such things are pleasing to the flesh—but true religion is too humbling, too heart-searching, too thorough for the tastes of the carnal men; they prefer something more ostentatious, flimsy, and worldly.

 

Outward observances are temporarily comfortable; eye and ear are pleased; self-conceit is fed, and self-righteousness is puffed up: but they are ultimately delusive, for in the article of death, and at the day of judgment, the soul needs something more substantial than ceremonies and rituals to lean upon. Apart from vital godliness all religion is utterly vain; offered without a sincere heart, every form of worship is a solemn sham and an impudent mockery of the majesty of heaven.

 

Heart-rending is divinely wrought and solemnly felt. It is a secret grief which is personally experienced, not in mere form, but as a deep, soul-moving work of the Holy Spirit upon the inmost heart of each believer.

 

It is not a matter to be merely talked of and believed in, but keenly and sensitively felt in every living child of the living God. It is powerfully humiliating, and completely sin-purging; but then it is sweetly preparative for those gracious consolations which proud unhumbled spirits are unable to receive; and it is distinctly discriminating, for it belongs to the elect of God, and to them alone.

 

The text commands us to rend our hearts, but they are naturally hard as marble: how, then, can this be done? We must take them to Calvary: a dying Saviour’s voice rent the rocks once, and it is as powerful now.

 

O blessed Spirit, let us hear the death-cries of Jesus, and our hearts shall be rent even as men rend their vestures in the day of lamentation.


《am Abend》Dez 18

Morgen Abend Kalender
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《am Abend》18. Dezember

 

„Auf deine Schafe habe Acht und nimm dich deiner Herden an." Sprüche 27,23

Jeder kluge Kaufmann nimmt von Zeit zu Zeit den Bestand seines Warenlagers auf, vor allem wenn er seinen Rechnungsabschluss machen, seine Vorräte mit den Einträgen der Bücher vergleichen und feststellen will, ob sein Handel gut gedeiht oder zurückgeht. Jeder, der weise ist im Reich Gottes, ruft aus: „Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz; prüfe mich, und erfahre, wie ich es meine, und siehe, ob ich auf bösem Wege bin". Er schreitet oft zur Selbstprüfung um zu erforschen, wie die Dinge zwischen seiner Seele und Gott stehen. Der Gott, den wir anbeten, ist einer der die Herzen sucht und schon in früheren Zeiten erkannten Ihn seine Knechte als den Herrn, „der die Herzen sucht und prüfet die Nieren der Menschenkinder".

 

In Seinem Namen möchte ich euch auffordern fleißig zu forschen und ernstlich zu prüfen, wie es mit euch bestellt ist, damit ihr euch nicht die verheißene Ruhe verscherzt. Was jeder Weise und Kluge tut, was auch Gott selbst in uns tut, das ermahne ich euch an diesem Tag auch zu vollziehen. Auch der älteste Heilige sollte prüfen, ob sei-ne Gottesfurcht einen festen Grund und Boden hat, denn manches graue Haupt bedeckt ein schwarzes Herz. Und auch der junge Bekenner des Evangeliums sollte dieses Wort der Warnung nicht verachten, denn unter dem frischen Grün der Jugend kann die verderbliche Fäulnis der Heuchelei leicht anfangen zu wuchern. Hier und da fällt unvermutet eine Zeder unter uns. Noch immer sät der Feind sein Unkraut unter den Weizen. Wir wollen hier nicht Furcht und Zweifel in die Gemüter pflanzen. Nein wahrlich, sondern wir hoffen vielmehr, dass der raue Wind der Selbstprüfung diese faulen Dünste vertreiben hilft. Wir wollen nicht die Versicherung des Heils, sondern nur die falsche fleischliche Sicherheit töten. Wir wollen nicht das wahre Gottvertrauen, sondern nur das dumme Selbstvertrauen überwinden. Wir wollen nicht den echten, sondern den faulen Frieden zerstören. Bei dem teuren Blut Christi, das nicht vergossen wurde damit du zum Heuchler wirst, sondern damit heilsbegierige Seelen Sein Lob verkündigen, bitte ich dich, forsche und siehe, ob man am Ende nicht von dir sagen muss: „Mene, Mene, Tekel: du bist in einer Waage gewogen und zu leicht erfunden."

 

《Evening by Evening》dec 18

《Evening by Evening》December 18

 

“Be thou diligent to know the state of thy flocks, and look well to thy herds.”— Proverbs 27:23

 

Every wise merchant will occasionally hold a stock-taking, when he will cast up his accounts, examine what he has on hand, and ascertain decisively whether his trade is prosperous or declining.

 

Every man who is wise in the kingdom of heaven, will cry, “Search me, O God, and try me”; and he will frequently set apart special seasons for self-examination, to discover whether things are right between God and his soul.

 

The God whom we worship is a great heart-searcher; and of old his servants knew him as “the Lord which searcheth the heart and trieth the reins of the children of men.” Let me stir you up in his name to make diligent search and solemn trial of your state, lest you come short of the promised rest.

 

That which every wise man does, that which God himself does with us all, I exhort you to do with yourself this evening. Let the oldest saint look well to the fundamentals of his piety, for grey heads may cover black hearts: and let not the young professor despise the word of warning, for the greenness of youth may be joined to the rottenness of hypocrisy.

 

Every now and then a cedar falls into our midst. The enemy still continues to sow tares among the wheat. It is not my aim to introduce doubts and fears into your mind; nay, verily, but I shall hope the rather that the rough wind of self-examination may help to drive them away.

 

It is not security, but carnal security, which we would kill; not confidence, but fleshly confidence, which we would overthrow; not peace, but false peace, which we would destroy. By the precious blood of Christ, which was not shed to make you a hypocrite, but that sincere souls might show forth his praise, I beseech you, search and look, lest at the last it be said of you, “Mene, Mene, Tekel: thou art weighed in the balances, and art found wanting.”



19. Dezember morgens und abends


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《am Morgen》Dez 19

Awake My Soul in Joyful Lays

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Constantly Abiding

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《am Morgen》Dezember 19

 

„Das Los wird geworfen in den Schoß; aber es fällt, wie der HERR will." Sprüche 16,33

 

Wenn das Los „fällt, wie der Herr will", von wem hängen dann die Vorkehrungen unseres ganzen Lebenswegs ab? Wenn Er das einfache Werfen des Loses regiert, wie viel mehr wird Er die Ereignisse unseres ganzen Lebens in der Hand haben! Umso mehr, weil uns unser heiliger Retter versichert: „Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupte alle gezählt; auch nicht ein Sperling fällt auf die Erde ohne euern Vater." Es würde in deinem Wesen eine heilige Ruhe entstehen, lieber Freund, wenn du immer daran denken würdest. Es würde deine Seele von allen Ängsten befreien, sodass du viel besser als bis-her imstande wärst in Geduld, Ruhe und Frieden zu leben, so wie ein Christ auch leben sollte. Wenn ein Mensch verängstigt ist, dann kann er nicht vertrauensvoll beten und wenn er über das Weltliche trauert, dann kann er seinem Meister nicht dienen, sondern seine Gedanken drehen sich um ihn selbst. Wenn du zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit" trachtest, so würde dir das andere alles zufallen. Du mischst dich in Christi Angelegenheit und vernachlässigst deine eigene, wenn du dich mit deinem Schicksal und deinen Umständen herumquälst. Du hast für das Werk des Herrn „sorgen" wollen und vergisst darüber, dass es deine Aufgabe ist zu gehorchen. Sei weise und kümmere dich um den Gehorsam und lass Christus für dich sorgen. Komm und hüte deines Vaters Vorratshaus und frage, ob Er dich hungern lassen kann, während Er in Seinen Scheunen so große Vorräte aufbewahrt? Schaue in Sein erbarmendes Herz. Sieh nach, ob es sich je unfreundlich zeigen kann! Schaue auf Seine unerforschliche Weisheit und siehe, ob sie je Fehler macht. Vor allem aber schaue auf Jesus Christus, deinen Mittler und frage dich, ob dir dein Vater anders als gnädig begegnen kann, wo doch Sein eigener Sohn für dich bittet? Wenn Er sogar an die Sperlinge denkt, wird Er da auch nur das Geringste unter Seinen armen Kindern vergessen? „Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen, und wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen."

 

„Wohlan! sei guten Muts im Herrn,

vertrau' dich gänzlich seinen Vaterhänden!

Er ist mit seiner Hilfe niemals fern,

Er wird bald reichen Segen zu dir wenden.

Such' Ihn, wenn dir's gebricht,

Und sorge nicht."

 

《Morning By Morning》dec 19

《Morning By Morning》December 19

 

“The lot is cast into the lap; but the whole disposing thereof is of the LORD.”— Proverbs 16:33

 

If the disposal of the lot is the Lord’s whose is the arrangement of our whole life?

If the simple casting of a lot is guided by him, how much more the events of our entire life—especially when we are told by our blessed Saviour: “The very hairs of your head are all numbered: not a sparrow falleth to the ground without your Father.”

 

It would bring a holy calm over your mind, dear friend, if you were always to remember this. It would so relieve your mind from anxiety, that you would be the better able to walk in patience, quiet and cheerfulness as a Christian should.

 

When a man is anxious he cannot pray with faith; when he is troubled about the world, he cannot serve his Master, his thoughts are serving himself. If you would “seek first the kingdom of God and his righteousness,” all things would then be added unto you.

 

You are meddling with Christ’s business, and neglecting your own when you fret about your lot and circumstances. You have been trying “providing” work and forgetting that it is yours to obey. Be wise and attend to the obeying, and let Christ manage the providing.

 

Come and survey your Father’s storehouse, and ask whether he will let you starve while he has laid up so great an abundance in his garner? Look at his heart of mercy; see if that can ever prove unkind!

 

Look at his inscrutable wisdom; see if that will ever be at fault. Above all, look up to Jesus Christ your Intercessor, and ask yourself, while he pleads, can your Father deal ungraciously with you? If he remembers even sparrows, will he forget one of the least of his poor children?

 

“Cast thy burden upon the Lord, and he will sustain thee. He will never suffer the righteous to be moved.”

 

     My soul, rest happy in thy low estate,

       Nor hope nor wish to be esteem’d or great;

     To take the impress of the Will Divine,

       Be that thy glory, and those riches thine.

《am Abend》Dez 19

Morgen Abend Kalender
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《am Abend》19. Dezember

 

„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr." Offenbarung 21,1

 

Wir können kaum Freude darüber empfinden, dass wir das herrliche alte Meer irgendwann verlieren sollen. Der neue Himmel und die neue Erde gewinnen in unserer Vorstellung nicht wirklich an Reiz und Schönheit dazu, wenn wirklich buchstäblich kein großes, weites Meer mit seinen glitzernden Wellen und muschelbedeckten Ufern mehr vorhanden sein sollte. Ist diese Stelle nicht wie ein Gleichnis zu verstehen, das mit Rücksicht auf die morgenländische Sichtweise vom Meer im Altertum gewählt ist? Die Vorstellung einer sicht-baren Welt ohne Meer hat etwas Trauriges. Es wäre wie ein Ring aus Erz ohne den Saphir, der ihm erst Wert verleiht. Es muss hier eine geistliche Bedeutung verborgen sein. In der neuen Ordnung der Dinge wird es keine Scheidung mehr geben: das Meer trennt Länder und scheidet Völker voneinander. Den Apostel Johannes umgaben auf Patmos die Wasser der Tiefe wie Kerkermauern und schlossen ihn von seinen Brüdern und von seinem Werk aus. In der zukünftigen Welt werden keine solchen Schranken mehr vorhanden sein. Die unvorstellbar große Fläche von wogenden Wellen liegt zwischen uns und manchem Verwandten, an den wir heute liebevoll denken. Aber in der herrlichen Welt, der wir entgegengehen, wird eine un-getrennte Gemeinschaft die ganze bluterkaufte Familie umschließen. In diesem Sinn wird das Meer nicht mehr sein. Das Meer ist das Sinnbild der Veränderung. Seine Ebbe und seine Flut, seine spiegelglatte Oberfläche und seine bergeshohen Wellen, sein sanftes Murmeln und sein brüllender Aufruhr sind nie von langer Dauer. Als ein Sklave launischer Winde und des veränderlichen Mondes, ist seine Unbeständigkeit schon sprichwörtlich geworden. In diesem sterblichen Zustand besitzen wir vieles. Die Erde hat nichts Beständigeres als ihre Unbeständigkeit, aber im himmlischen Land hat alle traurige Veränderung ein Ende und damit alle Furcht vor einem Sturm, der unsere Hoffnungen zerstören und unsere Freuden ertränken könnte. Das gläserne Meer strahlt in einer Herrlichkeit, die von keiner Welt getrübt wird. Kein Unwetter wütet an den friedlichen Stränden des Paradieses. Bald erreichen wir das wundervolle Land, wo keine Scheidung, keine Veränderung, kein Sturm mehr ist! Dort will uns Jesus hinbringen. Sind wir in Ihm oder nicht? Das ist die große Frage.

 

《Evening by Evening》dec 19

《Evening by Evening》December 19

 

“And I saw a new heaven and a new earth: for the first heaven and the first earth were passed away; and there was no more sea.”— Revelation 21:1

 

Scarcely could we rejoice at the thought of losing the glorious old ocean: the new heavens and the new earth are none the fairer to our imagination, if, indeed, literally there is to be no great and wide sea, with its gleaming waves and shelly shores.

 

Is not the text to be read as a metaphor, tinged with the prejudice with which the Oriental mind universally regarded the sea in the olden times? A real physical world without a sea it is mournful to imagine, it would be an iron ring without the sapphire which made it precious.

 

There must be a spiritual meaning here. In the new dispensation there will be no division—the sea separates nations and sunders peoples from each other. To John in Patmos the deep waters were like prison walls, shutting him out from his brethren and his work: there shall be no such barriers in the world to come.

Leagues of rolling billows lie between us and many a kinsman whom tonight we prayerfully remember, but in the bright world to which we go there shall be unbroken fellowship for all the redeemed family.

 

In this sense there shall be no more sea. The sea is the emblem of change; with its ebbs and flows, its glassy smoothness and its mountainous billows, its gentle murmurs and its tumultuous roarings, it is never long the same.

 

Slave of the fickle winds and the changeful moon, its instability is proverbial. In this mortal state we have too much of this; earth is constant only in her inconstancy, but in the heavenly state all mournful change shall be unknown, and with it all fear of storm to wreck our hopes and drown our joys.

 

The sea of glass glows with a glory unbroken by a wave. No tempest howls along the peaceful shores of paradise. Soon shall we reach that happy land where partings, and changes, and storms shall be ended!

 

Jesus will waft us there. Are we in him or not? This is the grand question.



20. Dezember morgens und abends


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《am Morgen》Dez 20

Why Should He Love Me So?

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will Jesus finds us watching?

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20. Dezember morgens

 

„Der HERR ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je geliebt..." Jeremia 31,3a

 

Manchmal verrät der Herr Jesus Seiner Brautgemeinde die Ge-danken Seiner Liebe. Es ist Ihm nicht genug, dass Er sie hinter ih-rem Rücken rühmt. Er spricht es vor ihren Ohren aus: „Siehe, meine Freundin, du bist schön, siehe, schön bist du." Zwar ist das nicht Seine gewöhnliche Art, denn Er ist ein weiser Freund und weiß, wo Er mit Seinen Liebesergüssen zurückhalten muss und wo Er sie unverhoh-len verkündigen darf. Aber es gibt Zeiten, wo Er kein Geheimnis dar-aus macht, Zeiten, wo Er unumwunden Sein Herz für die Seinen öff-net. Es gefällt dem Heiligen Geist manchmal, unseren Seelen voller Freundlichkeit und Gnade die Liebe Jesu zu bezeugen. Er nimmt, was Christus betrifft und offenbart es uns. Wir vernehmen keine Stimme aus den Wolken und sehen keine Vision in der Nacht und dennoch empfangen wir ein sichereres Zeugnis, als durch eines dieser beiden. Wenn ein Engel vom Himmel flöge und den Heiligen persönlich von der Liebe des Heilands zu ihm unterrichtete, so wäre dieser Beweis um nichts kräftiger als der, den der Heilige Geist im Herzen anführt. Frage diejenigen von den Kindern Gottes, die am nächsten an der Himmelspforte wohnen, so werden sie dir sagen, dass sie Zeiten er-lebt haben in denen Christi Liebe für sie so sicher und klar war, dass sie daran so wenig zweifelten wie an ihrem eigenen Dasein. Ja, liebe gläubige Seele, du und ich, wir haben Zeiten der Erfrischung in der Gegenwart des Herrn erlebt und genau dann hat unser Glaube den höchsten Gipfel der Gewissheit erreicht. Wir haben unser Haupt mit kindlichstem Vertrauen bei unserem Herrn an die Brust gelehnt und haben an der Liebe unseres Meisters so wenig gezweifelt, wie der geliebte Jünger Johannes. Ja, noch mehr, denn die beängstigende Frage: „Herr, bin ich's, der Dich verraten wird?" ist uns nicht einmal von ferne in den Sinn gekommen. Er hat uns mit den Küssen Seines Mundes bedeckt und hat unsere Zweifel mit Seiner herzlichen Umar-mung erstickt. Seine Liebe war uns lieblicher als Wein.

 

„Wie wohl ist mir, o Freund der Seele,

wenn ich in Deiner Liebe ruh'!

Ich steig' aus dunkler Schwermutshöhle

und eile Deinen Armen zu.

Hier ist mein Himmel schon auf Erden,

hier muss der Freuden Füll' mir werden!"

《Morning By Morning》dec 20

《Morning By Morning》December 20

 

“The LORD hath appeared of old unto me, saying, Yea, I have loved thee with an everlasting love: therefore with lovingkindness have I drawn thee.”— Jeremiah 31:3

 

Sometimes the Lord Jesus tells his Church his love thoughts. “He does not think it enough behind her back to tell it, but in her very presence he says, Thou art all fair, my love.’

 

It is true, this is not his ordinary method; he is a wise lover, and knows when to keep back the intimation of love and when to let it out; but there are times when he will make no secret of it; times when he will put it beyond all dispute in the souls of his people” (R. Erskine’s Sermons).

 

The Holy Spirit is often pleased, in a most gracious manner, to witness with our spirits of the love of Jesus. He takes of the things of Christ and reveals them unto us. No voice is heard from the clouds, and no vision is seen in the night, but we have a testimony more sure than either of these.

 

If an angel should fly from heaven and inform the saint personally of the Saviour’s love to him, the evidence would not be one whit more satisfactory than that which is borne in the heart by the Holy Ghost.

 

Ask those of the Lord’s people who have lived the nearest to the gates of heaven, and they will tell you that they have had seasons when the love of Christ towards them has been a fact so clear and sure, that they could no more doubt it than they could question their own existence.

 

Yes, beloved believer, you and I have had times of refreshing from the presence of the Lord, and then our faith has mounted to the topmost heights of assurance.

We have had confidence to lean our heads upon the bosom of our Lord, and we have no more questioned our Master’s affection to us than John did when in that blessed posture; nay, nor so much: for the dark question, “Lord, is it I that shall betray thee?” has been put far from us.

 

He has kissed us with the kisses of his mouth, and killed our doubts by the closeness of his embrace. His love has been sweeter than wine to our souls.

《am Abend》Dez 20

Morgen Abend Kalender
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《am Abend》Dezember 20

 

„Da es nun Abend ward, sprach der Herr des Weinberges zu seinem Schaffner: Rufe die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den Letzten bis zu den ersten." Matthäus 20,8

 

Gott ist ein guter Zahlmeister. Er bezahlt Seine Knechte sowohl während der Arbeit, als auch wenn sie fertig geworden sind. Eine Seiner Belohnungen ist dies: ein gutes Gewissen. Wenn du jemandem Christus aufrichtig bezeugt hast und du abends zu Bett gehst, so fühlst du dich glücklich mit dem Gedanken: „Ich habe mein Ge-wissen heute freigemacht von dem Blut dieses Menschen." Es liegt eine große Befriedigung in der Arbeit für den Herrn Jesus. Ach, welch ein Glück, wenn wir Edelsteine in Seine Krone einsetzen dürfen und Seiner Seele den Lohn der Arbeit zu schauen geben! Auch liegt eine große Belohnung darin, die ersten Entwicklungen des Sündenbewusstseins in einer Seele sehen zu dürfen! Wenn wir von einem Mädchen in der Klasse sagen können: „Sie hat ein zartfühlendes Herz; ich glaube, dass der Herr an diesem Herzen arbeitet" oder wenn wir heimkommen und für einen Jungen beten, von dem wir aus einzelnen Äußerungen schließen können, dass er von der göttlichen Wahrheit mehr begriffen hat, als man befürchtet hatte. Ach, welche Hoffnungsfreude! Aber noch viel größer ist die Freude über eine vollendete Bekehrung! Sie ist unaussprechlich. Diese Freude, wie überschwänglich sie auch ist, macht Hunger und man sehnt sich nach weiteren Erfolgen. Ein Seelengewinner zu sein ist die beste Sache der Welt. Mit jeder Seele die du Christus zuführst, erlangst du einen neuen Himmel auf Erden. Aber wer kann den Segen fassen, der droben auf uns wartet? Ach, wie lieblich ist der Ausspruch: „Gehe ein zu deines Herrn Freude!" Kennst du die Freude Christi über einen geretteten Sünder? Das ist die Freude, die wir im Himmel haben dürfen. Ja, wenn Er auf Seinem Stuhl sitzt, wirst du an Seiner Seite sitzen. Wenn die himmlischen Hallen widerhallen von dem Ruf: „Gut getan, recht getan!" wirst auch du am Lohn teilhaben. Du hast mit Ihm gearbeitet und gelitten, also sollst du auch mit Ihm herrschen. Du hast mit Ihm gesät, so sollst du auch mit Ihm ernten. Dein Antlitz war wie das Seine mit Schweiß bedeckt und deine Seele war über die Sünden der Menschen bekümmert wie die Seine: darum wird nun dein Gesicht mit himmlischem Glanz glänzen, wie Sein Antlitz und schon hier auf Erden wird deine Seele mit seliger Freude erfüllt, wie Seine Seele.

 

《Evening by Evening》dec 20

《Evening by Evening》December 20

 

“So when even was come, the lord of the vineyard saith unto his steward, Call the labourers, and give them their hire, beginning from the last unto the first.”— Matthew 20:8

 

God is a good paymaster; he pays his servants while at work as well as when they have done it; and one of his payments is this: an easy conscience.

 

If you have spoken faithfully of Jesus to one person, when you go to bed at night you feel happy in thinking, “I have this day discharged my conscience of that man’s blood.” There is a great comfort in doing something for Jesus.

 

Oh, what a happiness to place jewels in his crown, and give him to see of the travail of his soul! There is also very great reward in watching the first buddings of conviction in a soul! To say of that girl in the class, “She is tender of heart, I do hope that there is the Lord’s work within.”

 

To go home and pray over that boy, who said something in the afternoon which made you think he must know more of divine truth than you had feared! Oh, the joy of hope! But as for the joy of success! it is unspeakable.

 

This joy, overwhelming as it is, is a hungry thing—you pine for more of it. To be a soul-winner is the happiest thing in the world. With every soul you bring to Christ, you get a new heaven upon earth.

 

But who can conceive the bliss which awaits us above! Oh, how sweet is that sentence, “Enter thou into the joy of thy Lord!” Do you know what the joy of Christ is over a saved sinner? This is the very joy which we are to possess in heaven.

 

Yes, when he mounts the throne, you shall mount with him. When the heavens ring with “Well done, well done,” you shall partake in the reward; you have toiled with him, you have suffered with him, you shall now reign with him; you have sown with him, you shall reap with him; your face was covered with sweat like his, and your soul was grieved for the sins of men as his soul was, now shall your face be bright with heaven’s splendour as is his countenance, and now shall your soul be filled with beatific joys even as his soul is.



21. Dezember morgens und abends


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《am Morgen》Dez 21

Father, 'twas Thy love that knew us

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Ivory Palaces

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《am Morgen》Dezember 21

 

„Denn ist mein Haus nicht also bei Gott? Denn er hat mir einen ewigen Bund gesetzt, der in allem wohl geordnet und gehalten wird. All mein Heil und all mein Begehren, das wird er wachsen lassen." 2. Samuel 23,5

 

Dieser Bund ist in seinem Ursprung göttlich. „ER hat mir einen Bund gesetzt, der ewig ist." Ein großes Wort: ER! Halte inne, meine Seele: Gott, der ewige Vater, hat wahrhaftig mit dir einen Bund gemacht. Es ist derselbe Gott, der mit einem einzigen Wort die ganze Welt aus dem Nichts schuf. Er, der sich aus Seiner erhabenen Majestät freundlich herabneigt, fasst dich bei der Hand und macht einen Bund mit dir. Ist das nicht ein Werk, das unsere Herzen ewig froh machen müsste? Sind wir im Stande, das alles zu fassen und zu begreifen? „ER hat mir einen Bund gesetzt." Nicht ein König hat mir einen Bund gesetzt. Das wäre wahrlich schon viel. Aber der König aller Könige auf Erden, der Herr Zebaoth, der Allwissende, der Jahwe der Zeiten, der ewige Gott. „ER hat mir einen Bund gesetzt, der ewig ist." Aber beachte, es handelt sich hier um ein ganz besonderes Verhält-nis: „Denn Er hat MIR einen Bund gesetzt, der ewig ist." Darin liegt der besondere Reiz für jeden Gläubigen. Für mich als Christ ist wichtig zu wissen, ob Er mit MIR Frieden geschlossen hat! Für mich ist von großer Wichtigkeit, ob Er mir einen Bund gesetzt hat. Ich muss wissen, ob Er es getan hat! Und wie wunderbar ist doch dann für mich die Gewissheit, dass ich nun weiß: „Er hat mir einen Bund ge-setzt, der ewig ist!" Wenn mir Gott, der Heilige Geist, solches gewiss und fest zusichert, dann ist Sein Heil mein, Seine Erlösung mein, Sein Herz mein, Er selbst mein. ER IST MEIN GOTT! Dieser Bund ist ewig in seiner Dauer. Ein „Bund, der ewig ist", beinhaltet eine Gemeinschaft, die weder Anfang noch Ende hat. Wie gut ist das doch in-mitten aller Vergänglichkeit und Ungewissheit dieser Erde, wissen zu dürfen: „Der feste Grund Gottes besteht, und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen." (2. Timotheus 2,19). Wie wunderbar, Gottes Verheißung zu haben: „Ich will meinen Bund nicht entheiligen, und nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist" (Psalm 89,35). Davon will ich wie David singen!

 

《Morning By Morning》dec 21

《Morning By Morning》December 21

 

“Although my house be not so with God; yet he hath made with me an everlasting covenant, ordered in all things, and sure: for this is all my salvation, and all my desire, although he make it not to grow.”— 2 Samuel 23:5

 

This covenant is divine in its origin. “He hath made with me an everlasting covenant.” Oh that great word He! Stop, my soul.

 

God, the everlasting Father, has positively made a covenant with thee; yes, that God who spake the world into existence by a word; he, stooping from his majesty, takes hold of thy hand and makes a covenant with thee.

 

Is it not a deed, the stupendous condescension of which might ravish our hearts forever if we could really understand it? “HE hath made with me a covenant.” A king has not made a covenant with me—that were somewhat; but the Prince of the kings of the earth, Shaddai, the Lord All-sufficient, the Jehovah of ages, the everlasting Elohim, “He hath made with me an everlasting covenant.”

 

But notice, it is particular in its application. “Yet hath he made with me an everlasting covenant.” Here lies the sweetness of it to each believer. It is nought for me that he made peace for the world; I want to know whether he made peace for me!

 

It is little that he hath made a covenant, I want to know whether he has made a covenant with me. Blessed is the assurance that he hath made a covenant with me! If God the Holy Ghost gives me assurance of this, then his salvation is mine, his heart is mine, he himself is mine—he is my God.

 

This covenant is everlasting in its duration. An everlasting covenant means a covenant which had no beginning, and which shall never, never end. How sweet amidst all the uncertainties of life, to know that “the foundation of the Lord standeth sure,” and to have God’s own promise, “My covenant will I not break, nor alter the thing that is gone out of my lips.”

 

Like dying David, I will sing of this, even though my house be not so with God as my heart desireth.

《am Abend》Dez 21

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《am Abend》Dezember 21

 

und kleidete dich mit gestickten Kleidern und zog dir Schuhe von feinem Leder an; ich gab dir köstliche leinene Kleider und seidene Schleier ..." Hesekiel 16,10

 

Mit unvergleichlicher Großzügigkeit sorgt der Herr für den Schmuck Seines Volkes. Seine Kinder sind so gekleidet, dass die göttliche Sorgfalt für unvergleichlich „schön gestickte Gewänder" gesorgt hat. In ihnen vereinigen sich alle herrlichen Eigenschaften mit göttlicher Schönheit. Keine Kunst erreicht das Kunstwerk unserer Erlösung. Zum vortrefflichen Werk der Gerechtigkeit Gottes an den Heiligen gibt es kein Vergleichbares. Die Rechtfertigung durch den Glauben hat in der Gemeinde Gottes zu allen Zeiten Begeisterung hervorgebracht und wird bis in alle Ewigkeit Bewunderung finden. Der Herr hat das wahrlich wunderbar gemacht! Hinzu kommen Nützlichkeit und Dauerhaftigkeit des Werkes, gleichzusetzen mit semischen Schuhen. Das zu semischen Schuhen verwendete Leder war äußerst fein und stark. Aus demselben Material war auch eine der äußeren Decken der Stiftshütte gefertigt. Die Gerechtigkeit, die durch den Glauben aus Gott kommt, ist von ewiger Dauer. Und wer dieses göttliche Schuhwerk trägt, darf die Wüste ohne Sorgen betreten und selbst seinen Fuß auf Löwen und Ottern setzen. Die Reinheit und Heiligkeit unseres Kleides ist gemeint, wenn bildhaft von „köstlichen leinene Kleidern" die Rede ist. Wenn der Herr Sein Volk heiligt, werden alle Gläubigen wie Priester in reines Weiß gekleidet. Selbst der Schnee übertrifft sie an Reinheit nicht. Sie sind in den Augen der Menschen und der Engel herrlich anzuschauen. Selbst in den Augen des Herrn sind sie makellos rein. Dieses Kleid ist rein und kostbar wie Seide. Es werden keine Kosten gescheut was den Schmuck betrifft und an zierlichem Geschmeide wird nicht gespart. Was lässt sich nun daraus schließen? Solche Gnade und Güte fordern zur Dankbarkeit, zum Freudenjubel auf und ruft: Mein Herz, greife in die Saiten der Harfe und lasse dein Halleluja am Abend

erschallen!

 

„O Freude über Freude!

Wie bin ich doch entzückt!

O süße Himmelsweide,

wie wird' ich doch erquickt!"

 

《Evening by Evening》dec 21

《Evening by Evening》December 21

 

“I clothed thee also with broidered work, and shod thee with badgers skin, and I girded thee about with fine linen, and I covered thee with silk.”— Ezekiel 16:10

 

See with what matchless generosity the Lord provides for his people’s apparel. They are so arrayed that the divine skill is seen producing an unrivalled broidered work, in which every attribute takes its part and every divine beauty is revealed.

 

No art like the art displayed in our salvation, no cunning workmanship like that beheld in the righteousness of the saints. Justification has engrossed learned pens in all ages of the church, and will be the theme of admiration in eternity.

 

God has indeed “curiously wrought it.” With all this elaboration there is mingled utility and durability, comparable to our being shod with badgers’ skins. The animal here meant is unknown, but its skin covered the tabernacle, and formed one of the finest and strongest leathers known.

 

The righteousness which is of God by faith endureth forever, and he who is shod with this divine preparation will tread the desert safely, and may even set his foot upon the lion and the adder. Purity and dignity of our holy vesture are brought out in the fine linen.

 

When the Lord sanctifies his people, they are clad as priests in pure white; not the snow itself excels them; they are in the eyes of men and angels fair to look upon, and even in the Lord’s eyes they are without spot.

 

Meanwhile the royal apparel is delicate and rich as silk. No expense is spared, no beauty withheld, no daintiness denied.

 

What, then? Is there no inference from this? Surely there is gratitude to be felt and joy to be expressed. Come, my heart, refuse not thy evening hallelujah! Tune thy pipes! Touch thy chords!

 

     “Strangely, my soul, art thou arrayed

       By the Great Sacred Three!

     In sweetest harmony of praise

       Let all thy powers agree.”



22. Dezember morgens und abends


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《am Morgen》Dez 22

Just a closer walk with thee

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Let Jesus Come into my Heart

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《am Morgen》Dezember 22

 

"... ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit." Jesaja 41,10

 

Gott hat unerschöpfliche Reserven, um Sein Versprechen zu erfüllen. Er kann alles! Er ist allmächtig! Gläubige Seele, solange du den Ozean der Allmacht Gottes nicht austrocknen kannst und solange du nicht imstande bist, die Gebirgsriesen der Kraft Gottes einzuebnen, musst du dich nicht fürchten. Glaube nicht, dass jemals das Können eines Menschen die Macht des Allmächtigen überwinden kann. So-lange die gewaltigen Pfeiler der Erde feststehen, hast du Grund genug fest in deinem Glauben zu stehen. Derselbe Gott, der die Erde in ihrer Bahn lenkt, der die brennende Glut der Sonne nährt und die himmlischen Lichter richtig stellt, hat versprochen dich täglich mit Stärke auszustatten. Solange Er das Weltall erhält darf dir niemals im Traum einfallen, Er könnte irgendwann Seine eigenen Verheißungen nicht mehr erfüllen. Denke daran, was Er in den Tagen früherer Generationen getan hat. Er sprach und es geschah. Er gebot, so stand es da. Sollte Er, der die Welt erschaffen hat, müde werden? Es gibt nichts außer ihm, was die Welt stützt! Sollte Er, der solches tut, nicht auch fähig sein, Seine Kinder zu tragen? Sollte Er Seinem Wort untreu werden und es Ihm an Kraft fehlen? Wer herrscht im Wetter und gebietet den Stürmen? Fährt Er nicht auf den Flügeln des Sturmwindes, macht die Wolken zu Seinem Wagen und hält das Meer in Seiner Hand? Wie könnte es Ihm bei dir misslingen? Wenn Er eine solche treue Verheißung geschenkt hat, wie kannst du da auch nur einen Augenblick dem Gedanken Raum geben, Er hätte zu viel verheißen und wäre zu weit gegangen? Niemals! Du darfst nicht länger zweifeln. Du, der du mein Gott und meine Stärke bist: ich darf glauben, dass deine Verheißungen in Erfüllung gehen werden. Mein Herr! Das endlose Meer Deiner Gnade wird niemals erschöpft sein. Der über-fließende Strom Deiner Stärke wird niemals von Deinen Freunden ausgetrunken noch von Deinen Feinden aufgehalten werden können.

 

„Er stärket mich nach seinem Wort!

Ich trau' auf diesen starken Hort:

Gott ist getreu."

 

《Morning By Morning》dec 22

《Morning By Morning》December 22

 

“Fear thou not; for I am with thee: be not dismayed; for I am thy God: I will strengthen thee; yea, I will help thee; yea, I will uphold thee with the right hand of my righteousness.”— Isaiah 41:10

 

God has a strong reserve with which to discharge this engagement; for he is able to do all things. Believer, till thou canst drain dry the ocean of omnipotence, till thou canst break into pieces the towering mountains of almighty strength, thou never needest to fear.

 

Think not that the strength of man shall ever be able to overcome the power of God. Whilst the earth’s huge pillars stand, thou hast enough reason to abide firm in thy faith. The same God who directs the earth in its orbit, who feeds the burning furnace of the sun, and trims the lamps of heaven, has promised to supply thee with daily strength.

 

While he is able to uphold the universe, dream not that he will prove unable to fulfil his own promises. Remember what he did in the days of old, in the former generations. Remember how he spake and it was done; how he commanded, and it stood fast.

 

Shall he that created the world grow weary? He hangeth the world upon nothing; shall he who doth this be unable to support his children? Shall he be unfaithful to his word for want of power? Who is it that restrains the tempest?

 

Doth not he ride upon the wings of the wind, and make the clouds his chariots, and hold the ocean in the hollow of his hand? How can he fail thee? When he has put such a faithful promise as this on record, wilt thou for a moment indulge the thought that he has outpromised himself, and gone beyond his power to fulfil? Ah, no! Thou canst doubt no longer.

 

O thou who art my God and my strength, I can believe that this promise shall be fulfilled, for the boundless reservoir of thy grace can never be exhausted, and the overflowing storehouse of thy strength can never be emptied by thy friends or rifled by thine enemies.

 

     “Now let the feeble all be strong,

       And make Jehovah’s arm their song.”

《am Abend》Dez 22

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《am Abend》Dezember 22

 

„Die verkehrte und böse Art fällt von ihm ab; sie sind Schandflecken und nicht seine Kinder." 5. Mose 32,5

 

Was ist das geheime Kennzeichen, woran man ein Kind Gottes ohne Zweifel erkennen kann? Es wäre vermessen, dies aus menschlicher Sicht zu entscheiden. Aber Gottes Wort offenbart es uns. Und dort wo die Offenbarung uns hinführt, gehen wir einen sicheren Weg. Unser Herr sagt: „Wie viele Ihn aber aufnahmen, denen gab Er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben" (Johannes 1,12). Wenn ich also Jesus Christus in mein Herz aufgenommen habe, dann bin ich ein Kind Gottes. Das „Aufnehmen" von Jesus Christus wird als Glaube bezeichnet. Wenn ich also an den Namen Jesus Christus glaube, wenn ich mich wie ein Kind und von ganzem Herzen auf den gekreuzigten und auferstandenen Heiland verlasse, dann bin ich ein Glied der Familie des Höchsten. Egal woran es mir auch sonst noch mangelt, ich besitze doch das Vorrecht, ein Kind Gottes zu sein. Unser Herr Jesus drückt es auch noch anders aus: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir" (Johannes 10,27). Hier wird es im Zusammenhang mit unserem heutigen Bibeltext klar und deutlich: Christus erscheint Seinen eigenen, nicht aber den fremden Schafen als Hirte. Sobald Er erscheint, erkennen Ihn Seine Schafe. Er kennt sie und sie kennen Ihn. Es ist ein gegenseitiges Erkennen, eine wechselseitige Hingezogenheit zwischen beiden. So ist dies ein sicheres Kennzeichen, unfehlbares Zeugnis der Wiedergeburt und Gotteskindschaft: ein herzlicher Glaube an den festgesetzten Erlöser. Lieber Christ, bist du unsicher und noch von Zweifeln erfüllt, ob du das verborgene Kennzeichen der Kinder Gottes trägst? Dann gönne dir keinen Augenblick Ruhe und sprich: „Er-forsche mich, Gott, und erfahre mein Herz" (Psalm 139,23). Ich bitte dich: Nimm das nicht auf die leichte Schulter! Wenn du schon irgend-etwas Zweitrangiges wie deine Gesundheit oder deinen Besitz auf die leichte Schulter nehmen willst, tue das nicht mit deiner Seele! Nimm das sehr ernst, was deine unsterbliche Seele und deine ewige Bestimmung angeht! Werde deines ewigen Heils gewiss!

„Zur Heimat droben in den Höhen soll meines Herzens Sehnen stehen!"

 

《Evening by Evening》dec 22

《Evening by Evening》December 22

 

“They have corrupted themselves, their spot is not the spot of his children: they are a perverse and crooked generation.”— Deuteronomy 32:5

 

What is the secret spot which infallibly betokens the child of God? It were vain presumption to decide this upon our own judgment; but God’s word reveals it to us, and we may tread surely where we have revelation to be our guide.

 

Now, we are told concerning our Lord, “to as many as received him, to them gave he power to become the sons of God, even to as many as believed on his name.” Then, if I have received Christ Jesus into my heart, I am a child of God.

 

That reception is described in the same verse as believing on the name of Jesus Christ. If, then, I believe on Jesus Christ’s name—that is, simply from my heart trust myself with the crucified, but now exalted, Redeemer, I am a member of the family of the Most High.

 

Whatever else I may not have, if I have this, I have the privilege to become a child of God. Our Lord Jesus puts it in another shape. “My sheep hear my voice, and I know them, and they follow me.” Here is the matter in a nutshell.

 

Christ appears as a shepherd to his own sheep, not to others. As soon as he appears, his own sheep perceive him—they trust him, they are prepared to follow him; he knows them, and they know him—there is a mutual knowledge—there is a constant connection between them.

 

Thus the one mark, the sure mark, the infallible mark of regeneration and adoption is a hearty faith in the appointed Redeemer. Reader, are you in doubt, are you uncertain whether you bear the secret mark of God’s children?

 

Then let not an hour pass over your head till you have said, “Search me, O God, and know my heart.” Trifle not here, I adjure you! If you must trifle anywhere, let it be about some secondary matter: your health, if you will, or the title deeds of your estate; but about your soul, your never-dying soul and its eternal destinies, I beseech you to be in earnest. Make sure work for eternity.



23. Dezember morgens und abends


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《am Morgen》Dez 23

Higher Ground

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God of Our Fathers

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《am Morgen》23. Dezember

 

„Sondern wenn du geladen wirst, so gehe hin und setze dich untenan, auf dass, wenn da kommt, der dich geladen hat, er spreche zu dir: Freund, rücke hinauf! Dann wirst du Ehre haben vor denen, die mit dir am Tische sitzen." Lukas 14,10

 

Wenn das Leben der Gnade in unserer Seele beginnt, dann nähern wir uns Gott, aber mit großer Furcht und gewaltigem Zittern. Denn unsere Seele wird sich ihrer Schuld bewusst und ist unter derselben tief niedergebeugt. Sie fühlt sich von der majestätischen Gegenwart Gottes überwältigt. Sie wird niedergeworfen von dem Gefühl der Größe Gottes, vor dessen Gegenwart sie steht. In aufrichtiger Scheu nimmt die Seele den untersten Platz im Himmel ein. Wenn der Christ in seinem späteren Leben in der Gnade wächst, vergisst er zwar nie den Ernst seiner Stellung zu Gott und verliert auch nicht die heilige Ehrfurcht vor Ihm, aber der erste Schrecken überschattet ihn nicht mehr. Es muss ihn nicht mehr in der Gegenwart Gottes durchschauern, der doch alles schaffen und vernichten kann. Im wachsenden Glauben wird alles Furchtsame genommen. Es entwickelt sich daraus eine heilige Ehrfurcht vor dem Herrn. Der Gläubige wird in Christus Jesus zu einer höheren Stufe berufen, zu einem freieren Zugang zu Gott. Der Mensch nähert sich Gott und lebt unter den Strahlen der himmlischen Herrlichkeit. Sein Antlitz gleicht den herrlichen Cherubim, die sich ehrfurchtsvoll und mit demütigem Geist dem Thron nahen. Auf dem Thron erblickt er einen Gott der Liebe, der Güte und der Gnade. Er erkennt in Ihm vor allem den treuen, barmherzigen und gnädigen Bundesgott. Er sieht in Gott mehr Seine Güte als Sei-ne Größe, mehr Seine Liebe als Seine Majestät. Dann erfreut sich die Seele, wenn auch genauso demütig wie zuvor, einer heiligeren Freiheit des Gebetes. Denn indem sie vor der Herrlichkeit des unendlichen Gottes im Staub liegt, wird sie von dem belebenden Bewusstsein getragen, dass sie sich in der Gegenwart der unbegrenzten Gnade und unendlichen Liebe Gottes befindet und „angenehm gemacht ist in dem Geliebten". (Epheser 1,6). So findet sich der Gläubige mehr und mehr ermuntert, höher und immer höher zu steigen. Durch Christus hat er Zutritt zur uneingeschränkten Freude. Er darf sich Gott mit heiligem Vertrauen nahen und sagen: „Abba, lieber Vater" (Galater 4,6; Römer 8,15).

 

„O Liebe, wie hast Du die Deinen erhoben,

da Du uns Dich selber und jegliches gibst!

O Vater, das Köstlichste hier und dort oben

ist, dass Du in Christus uns väterlich liebst!"

 

《Morning By Morning》dec 23

《Morning By Morning》December 23

 

“But when thou art bidden, go and sit down in the lowest room; that when he that bade thee cometh, he may say unto thee, Friend, go up higher: then shalt thou have worship in the presence of them that sit at meat with thee.”— Luke 14:10

 

When first the life of grace begins in the soul, we do indeed draw near to God, but it is with great fear and trembling. The soul conscious of guilt, and humbled thereby, is overawed with the solemnity of its position; it is cast to the earth by a sense of the grandeur of Jehovah, in whose presence it stands. With unfeigned bashfulness it takes the lowest room.

 

But, in after life, as the Christian grows in grace, although he will never forget the solemnity of his position, and will never lose that holy awe which must encompass a gracious man when he is in the presence of the God who can create or can destroy; yet his fear has all its terror taken out of it; it becomes a holy reverence, and no more an overshadowing dread.

 

He is called up higher, to greater access to God in Christ Jesus. Then the man of God, walking amid the splendours of Deity, and veiling his face like the glorious cherubim, with those twin wings, the blood and righteousness of Jesus Christ, will, reverent and bowed in spirit, approach the throne; and seeing there a God of love, of goodness, and of mercy, he will realize rather the covenant character of God than his absolute Deity.

 

He will see in God rather his goodness than his greatness, and more of his love than of his majesty. Then will the soul, bowing still as humbly as aforetime, enjoy a more sacred liberty of intercession; for while prostrate before the glory of the Infinite God, it will be sustained by the refreshing consciousness of being in the presence of boundless mercy and infinite love, and by the realization of acceptance “in the Beloved.”

 

Thus the believer is bidden to come up higher, and is enabled to exercise the privilege of rejoicing in God, and drawing near to him in holy confidence, saying, “Abba, Father.”

 

     “So may we go from strength to strength,

       And daily grow in grace,

     Till in thine image raised at length,

       We see thee face to face.”

《am Abend》Dez 23

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《am Abend》23. Dezember

 

„Tag und Nacht ist dein; du machst, dass Sonne und Gestirn ihren gewissen Lauf haben." Psalm 74,16

 

Mein Herr, selbst wenn die Sonne untergeht legst Du Deine Herrschaft nicht nieder, noch verlässt Du die Welt in diesen langen Winternächten, um sie als Beute für den Bösen zu hinterlassen. Deine Augen wachen über uns wie die Sterne und Deine Arme umschlingen uns wie der Sternengürtel den Himmel. Der Tau des jungen Morgens und die Bahn des Mondes sind in Deiner Hand. Den Schrecken und die Erhabenheit der Nacht hast Du im Blick. Dieses Wissen beruhigt mich, wenn ich die Nacht durchwache oder von Traurigkeit auf meinem Lager nicht zur Ruhe komme. Der Mond lässt ebenso köstliche Früchte reifen wie die Sonne. Möge mich der Herr nach Seiner Gnade an beidem teilhaben lassen.

Wie die hellen Sommertage mit ihrer Segensfülle, so steht auch die Nacht des Elends ganz unter dem Schutz und der Regierung des Herrn der Liebe. Jesus ist auch im Sturm! Seine Liebe hüllt sich in die Nacht wie in einen Mantel, aber für das Auge des Glaubens ist das dunkle Kleid kaum eine Verhüllung. Der Hüter Israels behütet Sei-ne Heiligen von der ersten Nachtwache bis zum Tagesanbruch und wacht trotz der Schatten und Nebel der Nacht über dem Heil Seiner Kinder. Wir glauben an keine geheimnisvollen höheren Mächte, die, sei es im Guten oder im Bösen, mit unserem Gott um die Herrschaft streiten. Wir vernehmen die Stimme Jahwes, die da spricht: „Der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis: Ich bin der Herr, der solches alles tut" (Jesaja 45,7). Finstere Zeiten geistlicher Gleichgültigkeit und öffentlichen Sittenverfalls stehen unter dem Auge göttlicher Gewalt. Wenn die Altäre der Wahrheit entweiht werden und man die Wege Gottes verlässt, trauern die Knechte des Herrn tief bekümmert. Aber sie dürfen nicht verzweifeln, denn auch die dunkelsten Zeiten beherrscht der Herr! Und wenn Er es befiehlt, nehmen sie ein Ende. Was uns oft als Niederlage erscheint, ist in Seinen Augen immer ein Sieg!

 

„Vater, Dein Name werd' von uns gepriesen.

Dein Reich zukomme, Dein Will' werd' bewiesen.

Frist unser Leben,

woll'st die Sünd' vergeben;

Erlös' uns! Amen."

 

《Evening by Evening》dec 23

《Evening by Evening》December 23

 

“The day is thine, the night also is thine: thou hast prepared the light and the sun.”— Psalm 74:16

 

Yes, Lord, thou dost not abdicate thy throne when the sun goeth down, nor dost thou leave the world all through these long wintry nights to be the prey of evil; thine eyes watch us as the stars, and thine arms surround us as the zodiac belts the sky.

 

The dews of kindly sleep and all the influences of the moon are in thy hand, and the alarms and solemnities of night are equally with thee. This is very sweet to me when watching through the midnight hours, or tossing to and fro in anguish. There are precious fruits put forth by the moon as well as by the sun: may my Lord make me to be a favoured partaker in them.

 

The night of affliction is as much under the arrangement and control of the Lord of Love as the bright summer days when all is bliss. Jesus is in the tempest. His love wraps the night about itself as a mantle, but to the eye of faith the sable robe is scarce a disguise.

 

From the first watch of the night even unto the break of day the eternal Watcher observes his saints, and overrules the shades and dews of midnight for his people’s highest good. We believe in no rival deities of good and evil contending for the mastery, but we hear the voice of Jehovah saying, “I create light and I create darkness; I, the Lord, do all these things.”

 

Gloomy seasons of religious indifference and social sin are not exempted from the divine purpose. When the altars of truth are defiled, and the ways of God forsaken, the Lord’s servants weep with bitter sorrow, but they may not despair, for the darkest eras are governed by the Lord, and shall come to their end at his bidding.

 

What may seem defeat to us may be victory to him.

 

     “Though enwrapt in gloomy night,

       We perceive no ray of light;

     Since the Lord himself is here,

       ‘Tis not meet that we should fear.”



24. Dezember morgens und abends


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《am Morgen》Dez 24

Thou Didst Leave Thy Throne

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Thou Didst Leave Thy Throne

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How Great Thou Art

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《am Morgen》Dezember 24 (Christtag) 

 

"..... denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids." Lukas 2,11

 

Wir achten alle Tage gleich. Da allerdings unsere Gedanken heute ganz besonders auf die Geburt von Jesus gerichtet sind, wollen wir uns unserem teuren Erlöser in kindlicher Freude hingeben. Jeder Tag sollte für eine wiedergeborene Seele ein Geburtstag des Heilandes sein. Inmitten aller demütigenden Umstände findet sich in der Geburt unseres hoch gelobten Immanuel unvergleichliche Ehre und Herrlichkeit. Keines anderen Menschen Geburt wurde durch eine so große Zahl von Weissagungen Jahrhunderte zuvor angekündigt. Nach keiner anderen Erscheinung in der Welt sehnten sich so viele Herzen! Wer - außer Ihm - kann sich eines Vorboten rühmen, der ihn als den bezeichnete, der da kommen sollte? Haben jemals Engel in mitternächtlichen Lobgesängen eines Menschen Geburt angekündigt? Oder wem zu Ehren hat Gott zuvor einen neuen Stern in den Himmel gesetzt? Zu wessen Geburtsstätte sind jemals Reiche und Arme so zahlreich gepilgert und haben seine Ankunft gewürdigt? Es freue sich die Erde! Alle Menschen sollen von ihrer Arbeit fern bleiben und den großen Geburtstag Jesu festlich begehen! O Bethlehem, in dir sehen wir all unsere Hoffnungen erfüllt. Er ist der längst verheißene Heiland, der uns die goldene Zeit verkündigt. Große Freude sei an diesem Tag! Heilige Gesänge und liebliche Töne sollen unsere Seele an diesem Festtag begleiten. Der kostbare Name Immanuel ist unfassbar. Er ist ein Wort für die Lippen der Cherubim, so voller Majestät ist er. Aber er ist zugleich voll wunderbarer Erniedrigung, sodass ihn nur Menschen aussprechen können: „Immanuel, Gott mit uns." Gott mit uns in unserer Umgebung, in unseren Leiden, in unseren Sorgen, in unserer Arbeit, in unserer Züchtigung, in unserem Grab. Er ist mit uns, und wir mit Ihm, in Auferstehung, Himmelfahrt, Herrlichkeit und dem Glanz Seiner zweiten Ankunft. Das Kind von Bethlehem ist uns in unserer Schwachheit und Armut sichtbar gleich geworden. So wollen wir nicht vergessen, dass Er uns ebenso in Seiner Herrlichkeit und Ehre nahe ist. Der Glaube nimmt das Kind auf seine Arme und die Liebe küsst es mit ihren Lippen. Wir wollen heute mit unserem teuren Immanuel wahre geistliche Gemeinschaft genie-Ben!

 

《Morning By Morning》dec 24

《Morning By Morning》December 24

 

“For ye know the grace of our Lord Jesus Christ, that, though he was rich, yet for your sakes he became poor, that ye through his poverty might be rich.”— 2 Corinthians 8:9

 

The Lord Jesus Christ was eternally rich, glorious and exalted; but “though he was rich, yet for your sakes he became poor.”

 

As the rich saint cannot be true in his communion with his poor brethren unless of his substance he ministers to their necessities, so (the same rule holding with the head as between the members), it is impossible that our Divine Lord could have had fellowship with us unless he had imparted to us of his own abounding wealth, and had become poor to make us rich.

 

Had he remained upon his throne of glory, and had we continued in the ruins of the fall without receiving his salvation, communion would have been impossible on both sides. Our position by the fall, apart from the covenant of grace, made it as impossible for fallen man to communicate with God as it is for Belial to be in concord with Christ.

 

In order, therefore, that communion might be compassed, it was necessary that the rich kinsman should bestow his estate upon his poor relatives, that the righteous Saviour should give to his sinning brethren of his own perfection, and that we, the poor and guilty, should receive of his fulness grace for grace; that thus in giving and receiving, the One might descend from the heights, and the other ascend from the depths, and so be able to embrace each other in true and hearty fellowship.

 

Poverty must be enriched by him in whom are infinite treasures before it can venture to commune; and guilt must lose itself in imputed and imparted righteousness ere the soul can walk in fellowship with purity.

 

Jesus must clothe his people in his own garments, or he cannot admit them into his palace of glory; and he must wash them in his own blood, or else they will be too defiled for the embrace of his fellowship.

 

O believer, herein is love! For your sake the Lord Jesus “became poor” that he might lift you up into communion with himself.

《am Abend》Dez 24

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《am Abend》24. Dezember

 

„Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war." Lukas 2,20

 

Was war der Grund ihres Lobes? Sie lobten Gott für alles, was sie gehört hatten: die große Freudenbotschaft, dass ihnen ein Heiland geboren wurde. Handeln wir auch so wie diese Hirten? Lasst uns einen Dankespsalm für all das anstimmen, was wir von Jesus und Seinem Heil gehört haben. Die Hirten lobten Gott auch für das, was sie gesehen hatten. Was für eine herrliche Musik ist das doch, die innerlich erfüllt und die wir uns in Glaubenserfahrungen zu Eigen gemacht haben: „Mein Herz dichtet ein feines Lied, ich will singen von einem Könige" (Psalm 45,2). Es reicht nicht, wenn wir von Jesus erzählt bekommen. Das Gehör stimmt wohl die Harfe, aber die Finger des lebendigen Glaubens müssen die Saiten spielen! Wenn ihr den Herrn Jesus mit dem von Gott geschenkten Gesicht des Glaubens geschaut habt, dann lasst keine Spinnweben mehr auf den Saiten eurer Harfen hängen! Weckt eure Psalter und Harfen zum lauten Lob Seiner uneingeschränkten Gnade. Die Hirten dankten Gott auch dafür, dass ihr Hören von den Engeln mit ihrem eigenen Sehen vollkommen über-einstimmte. Deshalb beachtet den letzten Satz:,, wie denn zu ihnen gesagt war". Habt ihr nicht erfahren, dass das Evangelium in euch genau das wirkt, was das Wort Gottes von Jesus verheißt? Jesus verheißt, dass Er euch Ruhe geben will für eure Seelen. Und? Habt ihr den wahren Frieden in Ihm gefunden? Er verheißt euch Freude, Trost und Leben durch den Glauben an Ihn. Habt ihr nicht all das empfunden? Sind nicht Seine Wege herrliche Wege und Seine Schritte auf Pfaden des Friedens? Ihr dürft mit der Königin von Saba ausrufen: „Es ist mir nicht die Hälfte gesagt" (1.Könige 10,7). Ich habe Christus im Glauben prachtvoller vorgefunden als alles, was mir zuvor von Ihm verkündigt war. Mein Bild von Ihm war nur ein trüber Schatten, denn der König überstrahlt in Seiner Schönheit alles. Was die Hirten an der Krippe sahen, übertraf bei weitem alles was sie gehört hatten. Darum lasst uns Gott für einen so wunderbaren Heiland loben und preisen, der all unser Verlangen stillt!

 

„Fröhlich lasst uns Gott lobsingen!

Hoch erfreut lasst uns heut' Dank und Ruhm ihm bringen.

Euch ist Christ, der Herr, geboren!

Hört, wie's schallt, widerhallt: Christus ist geboren!"

 

《Evening by Evening》dec 24

《Evening by Evening》December 24

 

“And the glory of the LORD shall be revealed, and all flesh shall see it together: for the mouth of the LORD hath spoken it.”— Isaiah 40:5

 

We anticipate the happy day when the whole world shall be converted to Christ; when the gods of the heathen shall be cast to the moles and the bats; when Romanism shall be exploded, and the crescent of Mohammed shall wane, never again to cast its baleful rays upon the nations; when kings shall bow down before the Prince of Peace, and all nations shall call their Redeemer blessed.

 

Some despair of this. They look upon the world as a vessel breaking up and going to pieces, never to float again. We know that the world and all that is therein is one day to be burnt up, and afterwards we look for new heavens and for a new earth; but we cannot read our Bibles without the conviction that—

 

    “Jesus shall reign where’er the sun

       Does his successive journeys run.”

 

We are not discouraged by the length of his delays; we are not disheartened by the long period which he allots to the church in which to struggle with little success and much defeat. We believe that God will never suffer this world, which has once seen Christ’s blood shed upon it, to be always the devil’s stronghold.

 

Christ came hither to deliver this world from the detested sway of the powers of darkness. What a shout shall that be when men and angels shall unite to cry “Hallelujah, hallelujah, for the Lord God Omnipotent reigneth!”

 

What a satisfaction will it be in that day to have had a share in the fight, to have helped to break the arrows of the bow, and to have aided in winning the victory for our Lord! Happy are they who trust themselves with this conquering Lord, and who fight side by side with him, doing their little in his name and by his strength!

 

How unhappy are those on the side of evil! It is a losing side, and it is a matter wherein to lose is to lose and to be lost forever. On whose side are you?