Tägliche Andachtslesung | Feng-Huo



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25. April morgens und abends


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《am Morgen》April 25

Nearer, Still Nearer

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I Need Thee Every Hour

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《am Morgen》25. April

 

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"Meine Geliebte sprach und sprach zu mir: Steh auf, meine Liebe, meine Schöne, und komm weg." — Hohelied Salomo 2:10

 

Siehe, ich höre die Stimme meines Geliebten! Er spricht zu mir! Schönes Wetter lächelt über das Antlitz der Erde, und er möchte mich nicht geistig schlafen lassen, während die Natur um mich herum aus ihr erwacht Winterruhe.

 

Er befiehlt mir: »Erhebe dich!« und das darf er auch; denn ich habe lange genug in den Töpfen der Weltlichkeit gelegen. Er ist auferstanden, ich bin in ihm auferstanden, warum sollte ich mich dann an den Staub klammern?

 

Von niederen Lieben, Wünschen, Bestrebungen und Bestrebungen würde ich mich zu ihm erheben. Er nennt mich mit dem süßen Titel »Meine Liebe« und hält mich für schön; Das ist ein gutes Argument für meinen Aufstand.

 

Wenn er mich so erhoben hat und mich für so anmutig hält, wie kann ich dann in den Zelten von Kedar verweilen und unter den Menschenkindern Gleichgesinnte finden?

 

Er befiehlt mir: "Komm weg!" Immer weiter entfernt von allem Selbstsüchtigen, Kriechenden, Weltlichen, Sündigen, nennt er mich; Ja, aus der äußerlich religiösen Welt, die ihn nicht kennt und keine Sympathie hat Mit dem Mysterium des höheren Lebens ruft Er mich. »Komm fort« hat keinen rauhen Klang in meinem Ohr, denn was gibt es, das mich in dieser Wüste der Eitelkeit und Sünde hält?

 

O mein Herr, wenn ich doch fortkäme, aber ich bin unter die Dornen geraten und kann ihnen nicht entkommen, wie ich wollte. Ich würde, wenn es möglich wäre, weder Augen noch Ohren noch Herz für die Sünde haben.

 

Du rufst mich zu dir, indem du sagst: "Komm weg", und das ist in der Tat ein melodiöser Ruf. Zu dir zu kommen bedeutet, aus der Verbannung heimzukehren, aus dem tobenden Sturm ans Land zu kommen, danach zur Ruhe zu kommen Lange Arbeit, um zum Ziel meiner Wünsche und zum Gipfel meiner Wünsche zu gelangen.

 

Aber Herr, wie kann ein Stein aufsteigen, wie kann ein Klumpen Lehm aus dem schrecklichen Abgrund herauskommen?

 

O erhebe mich, ziehe mich. Deine Gnade kann es tun. Sende deinen Heiligen Geist aus, um heilige Flammen der Liebe in meinem Herzen zu entzünden, und ich werde mich weiter erheben, bis ich das Leben und die Zeit hinter mir lasse, und das in der Tat. weggehen.

 

 

 

《Morning By Morning》apr 25

《Morning By Morning》April 25

 

“My beloved spake, and said unto me, Rise up, my love, my fair one, and come away.”— Song of Solomon 2:10

 

Lo, I hear the voice of my Beloved! He speaks to me! Fair weather is smiling upon the face of the earth, and he would not have me spiritually asleep while nature is all around me awaking from her winter’s rest.

 

He bids me “Rise up,” and well he may; for I have long enough been lying among the pots of worldliness. He is risen, I am risen in him, why then should I cleave unto the dust?

 

From lower loves, desires, pursuits, and aspirations, I would rise towards him. He calls me by the sweet title of “My love,” and counts me fair; this is a good argument for my rising.

 

If he has thus exalted me, and thinks me thus comely, how can I linger in the tents of Kedar and find congenial associates among the sons of men?

 

He bids me “Come away.” Further and further from everything selfish, grovelling, worldly, sinful, he calls me; yea, from the outwardly religious world which knows him not, and has no sympathy with the mystery of the higher life, he calls me. “Come away” has no harsh sound in it to my ear, for what is there to hold me in this wilderness of vanity and sin?

 

O my Lord, would that I could come away, but I am taken among the thorns, and cannot escape from them as I would. I would, if it were possible, have neither eyes, nor ears, nor heart for sin.

 

Thou callest me to thyself by saying “Come away,” and this is a melodious call indeed. To come to thee is to come home from exile, to come to land out of the raging storm, to come to rest after long labour, to come to the goal of my desires and the summit of my wishes.

 

But Lord, how can a stone rise, how can a lump of clay come away from the horrible pit?

 

O raise me, draw me. Thy grace can do it. Send forth thy Holy Spirit to kindle sacred flames of love in my heart, and I will continue to rise until I leave life and time behind me, and indeed come away.

《am Abend》April 25

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《am Abend》25. April

 

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"Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür aufmacht, so will ich zu ihm hereinkommen und mit ihm zu Abend essen und er mit mir." (Offenbarung 3:20)

 

Was ist Ihr Wunsch heute Abend? Ist sie auf himmlische Dinge ausgerichtet? Sehnst du dich danach, dich an der hohen Lehre der ewigen Liebe zu erfreuen?

 

Sehnst du dir Freiheit in sehr enger Gemeinschaft mit Gott? Trachtet ihr danach, die Höhen und Tiefen, Längen und Breiten zu kennen? Dann müsst ihr euch Jesus nähern; Sie müssen eine klare Sicht auf ihn in seiner Kostbarkeit und Vollkommenheit; Ihr müsst ihn in seiner Arbeit, in seinen Büros, in seiner Person sehen.

 

Wer Christus versteht, empfängt vom Heiligen eine Salbung, durch die er alles weiß.

 

Christus ist der große Generalschlüssel aller Gemächer Gottes; Es gibt keine Schatzkammer Gottes, die nicht öffnet und all ihren Reichtum der Seele überlässt, die in der Nähe Jesu lebt.

 

Sagst du: "O dass er in meinem Schoß wohnen würde"? "Würde er mein Herz für immer zu seiner Wohnung machen"? Öffnet die Tür, Geliebte, und er wird in eure Seelen kommen. Er ist es schon lange Klopfen und alles mit diesem Zweck, damit er mit dir und du mit ihm zu Abend esse.

 

Er speist mit dir, weil du das Haus oder das Herz findest, und du mit ihm, weil er den Proviant bringt. Er könnte nicht mit dir speisen, wenn es nicht in deinem Herzen wäre, dass du das Haus findest; noch könntest du mit ihm zu Abend essen, denn du hast einen leeren Schrank, wenn er nicht Proviant mitbrächte.

 

Schleudert also die Pforten eurer Seele weit auf. Er wird mit der Liebe kommen, die du fühlen willst; Er wird mit jener Freude kommen, in die du deinen armen, niedergeschlagenen Geist nicht hineinarbeiten kannst; Er wird die Frieden, den ihr jetzt nicht habt; Er wird kommen mit seinen Krügen Wein und süßen Äpfeln der Liebe und euch aufmuntern, bis ihr keine andere Krankheit mehr habt als die der "ermächtigenden, göttlichen Liebe".

 

Öffne ihm nur die Tür, vertreibe seine Feinde, gib ihm die Schlüssel deines Herzens, und er wird dort wohnen für immer. O wunderbare Liebe, die einen solchen Gast in einem solchen Herzen wohnen läßt!

 

《Evening by Evening》apr 25

《Evening by Evening》April 25

 

“Behold, I stand at the door, and knock: if any man hear my voice, and open the door, I will come in to him, and will sup with him, and he with me.”— Revelation 3:20

 

What is your desire this evening? Is it set upon heavenly things? Do you long to enjoy the high doctrine of eternal love?

 

Do you desire liberty in very close communion with God? Do you aspire to know the heights, and depths, and lengths, and breadths? Then you must draw near to Jesus; you must get a clear sight of him in his preciousness and completeness; you must view him in his work, in his offices, in his person.

 

He who understands Christ, receives an anointing from the Holy One, by which he knows all things.

 

Christ is the great master-key of all the chambers of God; there is no treasure-house of God which will not open and yield up all its wealth to the soul that lives near to Jesus.

 

Are you saying, “O that he would dwell in my bosom”? “Would that he would make my heart his dwelling-place forever”? Open the door, beloved, and he will come into your souls. He has long been knocking, and all with this object, that he may sup with you, and you with him.

 

He sups with you because you find the house or the heart, and you with him because he brings the provision. He could not sup with you if it were not in your heart, you finding the house; nor could you sup with him, for you have a bare cupboard, if he did not bring provision with him.

 

Fling wide, then, the portals of your soul. He will come with that love which you long to feel; he will come with that joy into which you cannot work your poor depressed spirit; he will bring the peace which now you have not; he will come with his flagons of wine and sweet apples of love, and cheer you till you have no other sickness but that of “love o’erpowering, love divine.”

 

Only open the door to him, drive out his enemies, give him the keys of your heart, and he will dwell there forever. Oh, wondrous love, that brings such a guest to dwell in such a heart!



26. April morgens und abends


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《am Morgen》April 26

I Do Not Know Where They Have Laid Him

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He's Coming Soon

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《am Morgen》26. April

 

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"Und als er gedankt hatte, brach er es und sprach: Nehmt, esst! das ist mein Leib, der für euch gebrochen ist; das tut zu meinem Gedächtnis." — 1. Korinther 11:24

 

Es scheint also, dass die Christen Christus vergessen könnten! Diese liebevolle Ermahnung bedurfte es nicht, wenn nicht die furchtbare Vermutung bestünde, daß unser Gedächtnis sich als trügerisch erweisen könnte. Und auch nicht Das ist eine bloße Vermutung: das ist es, ach! Zu gut bestätigt in unserer Erfahrung, nicht als eine Möglichkeit, sondern als eine beklagenswerte Tatsache.

Es scheint fast unmöglich, dass diejenigen, die durch das Blut des sterbenden Lammes erlöst und von dem ewigen Sohn Gottes mit ewiger Liebe geliebt wurden, diesen gnädigen Heiland vergessen; aber wenn es das Ohr erschreckt, so ist es leider! zu offensichtlich für das Auge, um das Verbrechen zu leugnen.

 

Vergesst ihn, der uns nie vergessen hat! Vergesst den, der sein Blut für unsere Sünden vergossen hat! Vergesst den, der uns geliebt hat bis zum Tod! Kann das möglich sein?

Ja, es ist nicht nur möglich, aber das Gewissen gesteht, daß es ein zu trauriger Fehler von uns allen ist, daß wir ihn wie einen Wanderer nur eine Nacht verweilen lassen. Ihn, den wir Der bleibende Mieter unserer Erinnerungen ist nur ein Besucher darin.

 

Das Kreuz, wo man meinen würde, dass die Erinnerung verweilt und die Unachtsamkeit ein unbekannter Eindringling ist, wird von den Füßen des Vergessens entweiht. Sagt nicht dein Gewissen, dass dies STIMMT? Vergesst ihr nicht Jesus dabei? Irgendein Geschöpf stiehlt dir dein Herz, und du denkst nicht an den, auf den deine Zuneigung gerichtet sein sollte.

 

Irgendein irdisches Geschäft nimmt deine Aufmerksamkeit in Anspruch, wenn du dein Auge unverwandt auf das Kreuz richten solltest. Es ist der unaufhörliche Aufruhr der Welt, die beständige Anziehungskraft irdischer Dinge, die nimmt Christus die Seele weg.

 

Während das Gedächtnis ein giftiges Unkraut nur zu gut bewahrt, lässt es die Rose Scharons verwelken.

 

Lasst uns uns den Auftrag geben, ein himmlisches Vergissmeinnicht um unser Herz für Jesus, unseren Geliebten, zu binden, und was auch immer wir sonst noch loslassen, lasst uns an ihm festhalten.

 

 

《Morning By Morning》apr 26

《Morning By Morning》April 26

 

“And when he had given thanks, he brake it, and said, Take, eat: this is my body, which is broken for you: this do in remembrance of me.”— 1 Corinthians 11:24

 

It seems then, that Christians may forget Christ! There could be no need for this loving exhortation, if there were not a fearful supposition that our memories might prove treacherous. Nor is this a bare supposition: it is, alas! too well confirmed in our experience, not as a possibility, but as a lamentable fact.

It appears almost impossible that those who have been redeemed by the blood of the dying Lamb, and loved with an everlasting love by the eternal Son of God, should forget that gracious Saviour; but, if startling to the ear, it is, alas! too apparent to the eye to allow us to deny the crime.

 

Forget him who never forgot us! Forget him who poured his blood forth for our sins! Forget him who loved us even to the death! Can it be possible?

Yes, it is not only possible, but conscience confesses that it is too sadly a fault with all of us, that we suffer him to be as a wayfaring man tarrying but for a night. He whom we should make the abiding tenant of our memories is but a visitor therein.

 

The cross where one would think that memory would linger, and unmindfulness would be an unknown intruder, is desecrated by the feet of forgetfulness. Does not your conscience say that this is true? Do you not find yourselves forgetful of Jesus? Some creature steals away your heart, and you are unmindful of him upon whom your affection ought to be set.

 

Some earthly business engrosses your attention when you should fix your eye steadily upon the cross. It is the incessant turmoil of the world, the constant attraction of earthly things which takes away the soul from Christ.

 

While memory too well preserves a poisonous weed, it suffereth the rose of Sharon to wither.

 

Let us charge ourselves to bind a heavenly forget-me-not about our hearts for Jesus our Beloved, and, whatever else we let slip, let us hold fast to him.

《am Abend》April 26

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《am Abend》26. April

 

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Siehe, ich komme wie ein Dieb! Selig ist, wer wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergeht und sie seine Schande sehen." (Offenbarung 16:15)

 

"Wir sterben täglich", sagte der Apostel.

 

Das war das Leben der ersten Christen; Sie gingen überall hin, mit ihrem Leben in der Hand. Wir sind in dieser Zeit nicht dazu berufen, durch dieselben furchtbaren Verfolgungen zu gehen: wenn wir es wären, wäre der Herr würde uns die Gnade geben, die Prüfung zu ertragen; aber die Prüfungen des christlichen Lebens in diesem Augenblick, wenn auch äußerlich nicht so schrecklich, werden uns doch eher überwältigen als selbst die des Feurigen Alter.

 

Wir müssen den Spott der Welt ertragen – das ist wenig; Ihre Schmeicheleien, ihre sanften Worte, ihre öligen Reden, ihre Kriechereien, ihre Heuchelei sind viel schlimmer. Unsere Gefahr besteht darin, dass wir nicht reich werden und Stolz, damit wir uns nicht den Moden dieser gegenwärtigen bösen Welt hingeben und unseren Glauben verlieren.

 

Oder wenn der Reichtum nicht die Prüfung ist, so ist die weltliche Sorge ebenso boshaft. Wenn wir nicht von dem brüllenden Löwen in Stücke gerissen werden können, wenn wir vom Bären zu Tode umarmt werden dürfen, kümmert sich der Teufel wenig darum, was er tut ist, solange er unsere Liebe zu Christus und unser Vertrauen in ihn zerstört.

 

Ich fürchte, dass die christliche Kirche in diesen sanften und seidigen Tagen viel eher ihre Integrität verlieren wird als in diesen raueren Zeiten.

 

Wir müssen jetzt wach sein, denn wir durchqueren den verzauberten Boden und werden höchstwahrscheinlich zu unserem eigenen Verderben einschlafen, wenn nicht unser Glaube an Jesus Wirklichkeit wird und unsere Liebe zu Jesus eine heftige Flamme.

 

Viele werden in diesen Tagen des leichten Berufs wahrscheinlich Unkraut und nicht Weizen beweisen; Heuchler mit blonden Masken auf dem Gesicht, aber nicht die wahrhaft geborenen Kinder des lebendigen Gottes.

 

Christen, glaube nicht, dass dies Zeiten sind, in denen du auf Wachsamkeit oder heiligen Eifer verzichten kannst; du brauchst diese Dinge mehr denn je, und möge Gott, der ewige Geist, seine Allmacht in euch, damit ihr in all diesen weicheren Dingen wie auch in den raueren Dingen sagen könnt: "Wir sind mehr als Sieger durch den, der uns geliebt hat."

 

 

《Evening by Evening》apr 26

《Evening by Evening》April 26

 

“Behold, I come as a thief. Blessed is he that watcheth, and keepeth his garments, lest he walk naked, and they see his shame.”— Revelation 16:15

 

“We die daily,” said the apostle.

 

This was the life of the early Christians; they went everywhere with their lives in their hands. We are not in this day called to pass through the same fearful persecutions: if we were, the Lord would give us grace to bear the test; but the tests of Christian life, at the present moment, though outwardly not so terrible, are yet more likely to overcome us than even those of the fiery age.

 

We have to bear the sneer of the world–that is little; its blandishments, its soft words, its oily speeches, its fawning, its hypocrisy, are far worse. Our danger is lest we grow rich and become proud, lest we give ourselves up to the fashions of this present evil world, and lose our faith.

 

Or if wealth be not the trial, worldly care is quite as mischievous. If we cannot be torn in pieces by the roaring lion, if we may be hugged to death by the bear, the devil little cares which it is, so long as he destroys our love to Christ, and our confidence in him.

 

I fear me that the Christian church is far more likely to lose her integrity in these soft and silken days than in those rougher times.

 

We must be awake now, for we traverse the enchanted ground, and are most likely to fall asleep to our own undoing, unless our faith in Jesus be a reality, and our love to Jesus a vehement flame.

 

Many in these days of easy profession are likely to prove tares, and not wheat; hypocrites with fair masks on their faces, but not the true-born children of the living God.

 

Christian, do not think that these are times in which you can dispense with watchfulness or with holy ardour; you need these things more than ever, and may God the eternal Spirit display his omnipotence in you, that you may be able to say, in all these softer things, as well as in the rougher, “We are more than conquerors through him that loved us.”



27. April morgens und abends


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《am Morgen》April 27

My faith looks up to Thee

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Oh, For a Thousand Tongues to Sing

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《am Morgen》27. April

 

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"Dann wird die Erde ihren Zuwachs geben; und Gott, ja, unser eigener Gott, wird uns segnen." — Psalm 67:6

 

Es ist merkwürdig, wie wenig wir von den geistlichen Segnungen, die Gott uns gibt, Gebrauch machen, aber es ist noch merkwürdiger, wie wenig wir von Gott selbst Gebrauch machen.

 

Obwohl er "unser eigener Gott" ist, widmen wir uns ihm nur wenig und bitten ihn nur um wenig. Wie selten bitten wir den Herrn um Rat! Wie oft gehen wir unseren Geschäften nach, ohne Ich suche seine Führung!

 

Wie beständig bemühen wir uns, in unserer Not unsere Lasten selbst zu tragen, anstatt sie auf den Herrn zu werfen, damit er uns stütze! Das liegt nicht daran, dass wir es nicht dürfen, denn der Herr scheint Sprich: "Ich bin dein, Seele, komm und gebrauche mich, wie du willst; Du kannst frei in meinen Laden kommen, und je öfter, desto willkommener.«

 

Es ist unsere eigene Schuld, wenn wir mit den Reichtümern unseres Gottes nicht frei machen. Dann, da du einen solchen Freund hast und er dich einlädt, so zöge täglich von ihm.

 

Mangele niemals, solange du einen Gott hast, zu dem du gehen kannst; fürchte dich nie und werde nicht ohnmächtig, solange du Gott hast, der dir hilft; Geh zu deinem Schatz und nimm alles, was du brauchst – da ist alles, was du brauchen kannst. Lernen Sie die göttliche Fähigkeit, Gott alles für dich zu machen. Er kann dich mit allem versorgen, oder noch besser, er kann dir sein statt mit allem.

 

Laß mich dich also ermahnen, von deinem Gott Gebrauch zu machen. Bedient euch seiner im Gebet. Geh oft zu ihm, denn er ist dein Gott.

 

O willst du ein so großes Vorrecht nicht nutzen? Fliege zu ihm, sag ihm alles, was du willst. Benutze ihn ständig im Glauben, zu jeder Zeit.

 

Wenn dich eine dunkle Vorsehung verdunkelt hat, so benutze deinen Gott als eine "Sonne", und wenn dich ein starker Feind bedrängt hat, so finde in Jehova einen "Schild", denn er ist Sonne und Schild für sein Volk.

 

Wenn du dich in den Labyrinthen des Lebens verirrt hast, so nimm ihn als "Führer", denn er wird dich leiten.

 

Was immer du bist und wo immer du bist, denke daran, dass Gott genau das ist, was du willst, und dass er alles tun kann, was du willst.

 

《Morning By Morning》apr 27

《Morning By Morning》April 27

 

“Then shall the earth yield her increase; and God, even our own God, shall bless us.”— Psalm 67:6

 

It is strange how little use we make of the spiritual blessings which God gives us, but it is stranger still how little use we make of God himself.

 

Though he is “our own God,” we apply ourselves but little to him, and ask but little of him. How seldom do we ask counsel at the hands of the Lord! How often do we go about our business, without seeking his guidance!

 

In our troubles how constantly do we strive to bear our burdens ourselves, instead of casting them upon the Lord, that he may sustain us! This is not because we may not, for the Lord seems to say, “I am thine, soul, come and make use of me as thou wilt; thou mayst freely come to my store, and the oftener the more welcome.”

 

It is our own fault if we make not free with the riches of our God. Then, since thou hast such a friend, and he invites thee, draw from him daily.

 

Never want whilst thou hast a God to go to; never fear or faint whilst thou hast God to help thee; go to thy treasure and take whatever thou needest–there is all that thou canst want. Learn the divine skill of making God all things to thee. He can supply thee with all, or, better still, he can be to thee instead of all.

 

Let me urge thee, then, to make use of thy God. Make use of him in prayer. Go to him often, because he is thy God.

 

O, wilt thou fail to use so great a privilege? Fly to him, tell him all thy wants. Use him constantly by faith at all times.

 

If some dark providence has beclouded thee, use thy God as a “sun;” if some strong enemy has beset thee, find in Jehovah a “shield,” for he is a sun and shield to his people.

 

If thou hast lost thy way in the mazes of life, use him as a “guide,” for he will direct thee.

 

Whatever thou art, and wherever thou art, remember God is just what thou wantest, and just where thou wantest, and that he can do all thou wantest.

《am Abend》April 27

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《am Abend》27. April

 

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"Der HERR ist König von Ewigkeit zu Ewigkeit, die Heiden sind umgekommen aus seinem Lande." — Psalm 10:16

 

Jesus Christus ist kein despotischer Anwärter auf göttliches Recht, sondern er ist wirklich und wahrhaftig der Gesalbte des Herrn! "Es hat dem Vater gefallen, dass in ihm alle Fülle wohne." Gott hat ihm alles gegeben Macht und aller Autorität.

 

Als Menschensohn ist er nun das Haupt über alle Dinge zu seiner Kirche, und er herrscht über Himmel, Erde und Hölle, mit den Schlüsseln des Lebens und des Todes an seinem Gürtel. Gewisse Fürsten haben sich gefreut, nennen sich nach dem Willen des Volkes Könige, und gewiss ist unser Herr Jesus Christus in seiner Kirche ein solcher.

 

Wenn es zur Abstimmung käme, ob er König in der Kirche sein solle, würde ihn jedes gläubige Herz krönen. O daß wir ihn herrlicher krönen könnten, als wir es tun! Wir würden keine Kosten anrechnen vergeudet werden, die Christus verherrlichen könnten.

Leiden wäre Vergnügen, und Verlust wäre Gewinn, wenn wir dadurch seine Stirn mit helleren Kronen umgeben und ihn in den Augen der Menschen und Engel herrlicher machen könnten.

 

Ja, er wird regieren. Es lebe der König! Heil dir, König Jesus! Geht hinaus, ihr jungfräulichen Seelen, die ihr euren Herrn liebt, neigt euch zu seinen Füßen, bestreut seinen Weg mit den Lilien eurer Liebe und den Rosen eurer Liebe. deine Dankbarkeit: "Bring das königliche Diadem hervor und kröne es zum Herrn über alles."

 

Außerdem ist unser Herr Jesus König in Zion durch das Recht der Eroberung: Er hat die Herzen seines Volkes ergriffen und im Sturm gerissen und seine Feinde getötet, die es in grausamer Knechtschaft hielten. In den roten Zahlen Meer seines eigenen Blutes, unser Erlöser hat den Pharao unserer Sünden ertränkt: soll er nicht König in Jeshurun sein?

Er hat uns von dem eisernen Joch und dem schweren Fluch des Gesetzes befreit: soll nicht der Befreier gekrönt werden? Wir sind sein Teil, den er mit seinem Schwert aus der Hand des Amoriters genommen hat und mit dem er Sein Bogen: Wer wird ihm seine Eroberung aus der Hand reißen?

 

Heil dir, König Jesus! Wir besitzen gerne deinen sanften Schwank! Herrsche für immer in unseren Herzen, du schöner Fürst des Friedens.

 

《Evening by Evening》apr 27

《Evening by Evening》April 27

 

“The LORD is King for ever and ever: the heathen are perished out of his land.”— Psalm 10:16

 

Jesus Christ is no despotic claimant of divine right, but he is really and truly the Lord’s anointed! “It hath pleased the Father that in him should all fulness dwell.” God hath given to him all power and all authority.

 

As the Son of man, he is now head over all things to his church, and he reigns over heaven, and earth, and hell, with the keys of life and death at his girdle. Certain princes have delighted to call themselves kings by the popular will, and certainly our Lord Jesus Christ is such in his church.

 

If it could be put to the vote whether he should be King in the church, every believing heart would crown him. O that we could crown him more gloriously than we do! We would count no expense to be wasted that could glorify Christ.

Suffering would be pleasure, and loss would be gain, if thereby we could surround his brow with brighter crowns, and make him more glorious in the eyes of men and angels.

 

Yes, he shall reign. Long live the King! All hail to thee, King Jesus! Go forth, ye virgin souls who love your Lord, bow at his feet, strew his way with the lilies of your love, and the roses of your gratitude: “Bring forth the royal diadem, and crown him Lord of all.”

 

Moreover, our Lord Jesus is King in Zion by right of conquest: he has taken and carried by storm the hearts of his people, and has slain their enemies who held them in cruel bondage. In the Red Sea of his own blood, our Redeemer has drowned the Pharaoh of our sins: shall he not be King in Jeshurun?

He has delivered us from the iron yoke and heavy curse of the law: shall not the Liberator be crowned? We are his portion, whom he has taken out of the hand of the Amorite with his sword and with his bow: who shall snatch his conquest from his hand?

 

All hail, King Jesus! we gladly own thy gentle sway! Rule in our hearts forever, thou lovely Prince of Peace.



28. April morgens und abends


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《am Morgen》April 28

Open My Eyes That I May See

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Give me a sight, O Saviour

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《am Morgen》28. April

 

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"ZAIN. Denke an das Wort an deinen Knecht, auf das du mich hoffen ließest." — Psalm 119:49

 

Was auch immer dein besonderes Bedürfnis sein mag, du wirst in der Bibel leicht eine Verheißung finden, die dafür geeignet ist.

 

Bist du schwach und schwach, weil dein Weg rauh und du müde bist? Hier ist die Verheißung: "Er gibt den Schwachen Kraft." Wenn du eine solche Verheißung liest, bringe sie zurück zum großen Verheißenden und frage ihn dazu bringen, sein eigenes Wort zu erfüllen.

 

Suchst du Christus und dürstest nach einer engeren Gemeinschaft mit ihm? Diese Verheißung leuchtet wie ein Stern auf euch: "Selig sind, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden gefüllt." Nimm dieses Versprechen beständig mit auf den Thron; flehe auf nichts anderes, sondern geh immer wieder zu Gott mit diesem: "Herr, du hast es gesagt, tue, was du gesagt hast."

 

Bist du betrübt wegen der Sünde und belastet mit der schweren Last deiner Sünden? Hört auf diese Worte: "Ich, ja, ich, bin es, der deine Übertretungen auslöscht und nicht mehr an deine Sünden denken will. Sünden." Du hast kein eigenes Verdienst, wenn du dafür plädierst, warum er dir verzeihen sollte, aber du beriefst dich auf seine schriftlichen Verpflichtungen, und er wird sie erfüllen.

 

Fürchtest du, dass du nicht bis zum Ende durchhalten kannst, dass du, nachdem du dich für ein Kind Gottes gehalten hast, dich als Schiffbrüchiger erweisen könntest? Wenn das dein Zustand ist, nimm dieses Wort der Gnade an Setze dich auf den Thron und flehe ihn an: "Die Berge mögen weichen, und die Hügel mögen weggenommen werden, aber der Bund meiner Liebe wird nicht von dir weichen."

 

Wenn du das süße Gefühl für die Gegenwart des Erlösers verloren hast und ihn mit betrübtem Herzen suchst, dann denke an die Verheißungen: "Kehre um zu mir, so kehre ich zu dir zurück!" "Für einen kleinen Moment habe ich dich verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln."

 

Besänftige deinen Glauben mit Gottes eigenem Wort, und was auch immer deine Ängste oder Wünsche sein mögen, halte dich mit dem Handzettel deines Vaters an die Bank des Glaubens und sprich: "Denke an das Wort an deinen Knecht, auf das du dich berufen hast hast mich hoffen lassen.«

 

《Morning By Morning》apr 28

《Morning By Morning》April 28

 

“ZAIN. Remember the word unto thy servant, upon which thou hast caused me to hope.”— Psalm 119:49

 

Whatever your especial need may be, you may readily find some promise in the Bible suited to it.

 

Are you faint and feeble because your way is rough and you are weary? Here is the promise–“He giveth power to the faint.” When you read such a promise, take it back to the great Promiser, and ask him to fulfil his own word.

 

Are you seeking after Christ, and thirsting for closer communion with him? This promise shines like a star upon you–“Blessed are they that hunger and thirst after righteousness, for they shall be filled.” Take that promise to the throne continually; do not plead anything else, but go to God over and over again with this–“Lord, thou hast said it, do as thou hast said.”

 

Are you distressed because of sin, and burdened with the heavy load of your iniquities? Listen to these words–“I, even I, am he that blotteth out thy transgressions, and will no more remember thy sins.” You have no merit of your own to plead why he should pardon you, but plead his written engagements and he will perform them.

 

Are you afraid lest you should not be able to hold on to the end, lest, after having thought yourself a child of God, you should prove a castaway? If that is your state, take this word of grace to the throne and plead it: “The mountains may depart, and the hills may be removed, but the covenant of my love shall not depart from thee.”

 

If you have lost the sweet sense of the Saviour’s presence, and are seeking him with a sorrowful heart, remember the promises: “Return unto me, and I will return unto you;” “For a small moment have I forsaken thee, but with great mercies will I gather thee.”

 

Banquet your faith upon God’s own word, and whatever your fears or wants, repair to the Bank of Faith with your Father’s note of hand, saying, “Remember the word unto thy servant, upon which thou hast caused me to hope.”

《am Abend》April 28

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《am Abend》28. April

 

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"Aber das Haus Israel wird nicht auf dich hören; denn sie werden nicht auf mich hören, denn das ganze Haus Israel ist unverschämt und hartherzig. "— Hesekiel 3:7

 

Gibt es keine Ausnahmen? Nein, nicht einer. Auch die begünstigte Rasse wird so beschrieben. Sind die Besten so schlecht? – was muss dann das Schlimmste sein?

 

Komm, mein Herz, bedenke, wie weit du Anteil an dieser allgemeinen Anklage hast, und während du darüber nachdenkst, sei bereit, die Schande auf dich zu nehmen, woran du schuldig warst.

 

Der erste Vorwurf ist Unverschämtheit oder Härte der Stirn, Mangel an heiliger Scham, unheilige Kühnheit im Bösen. Vor meiner Bekehrung konnte ich sündigen und keine Gewissensbisse empfinden, von meiner Schuld hören und doch Bleibe ungedemütigt und bekenne sogar meine Schuld und zeige keine innere Demütigung deswegen.

 

Wenn ein Sünder in Gottes Haus geht und vorgibt, zu ihm zu beten und ihn zu preisen, dann ist das eine Unverschämtheit der schlimmsten Art! Leider! Seit dem Tag meiner Wiedergeburt habe ich an meinem Herrn gezweifelt, murmelte in seiner Gegenwart ohne Erröten, betete vor ihm in schlampiger Weise an und sündigte, ohne mich darüber zu beklagen.

 

Wäre meine Stirn nicht so unerbittlich, härter als Feuerstein, so würde ich weit heiligere Furcht und eine viel tiefere Zerknirschung des Geistes haben.

 

Wehe mir, ich gehöre zu den unverschämten Häusern Israels.

 

Der zweite Vorwurf ist Hartherzigkeit, und ich darf es nicht wagen, hier auf unschuldig zu plädieren. Einst hatte ich nichts als ein Herz aus Stein, und obwohl ich jetzt durch die Gnade ein neues und fleischiges Herz habe, Mein früherer Starrsinn ist geblieben.

 

Ich bin vom Tod Jesu nicht so betroffen, wie ich es sein sollte; noch bewegt mich der Ruin meiner Mitmenschen, die Bosheit der Zeit, die Züchtigung meines himmlischen Vaters und meines eigenen Versager, wie ich es sein sollte.

 

O daß mir das Herz schmelzen würde, wenn ich von den Leiden und dem Tod meines Erlösers erzähle. Wäre ich doch um Gottes willen diesen niederen Mühlstein in mir los, diesen verhaßten Leib des Todes.

 

Gepriesen sei der Name des Herrn, die Krankheit ist nicht unheilbar, des Heilandes kostbares Blut ist das universelle Lösungsmittel, und mir, ja mir, wird es wirksam weich werden, bis mein Herz schmilzt wie Wachs vor dem Feuer.

 

《Evening by Evening》apr 28

《Evening by Evening》April 28

 

“But the house of Israel will not hearken unto thee; for they will not hearken unto me: for all the house of Israel are impudent and hardhearted. ”— Ezekiel 3:7

 

Are there no exceptions? No, not one. Even the favoured race are thus described. Are the best so bad?–then what must the worst be?

 

Come, my heart, consider how far thou hast a share in this universal accusation, and while considering, be ready to take shame unto thyself wherein thou mayst have been guilty.

 

The first charge is impudence, or hardness of forehead, a want of holy shame, an unhallowed boldness in evil. Before my conversion, I could sin and feel no compunction, hear of my guilt and yet remain unhumbled, and even confess my iniquity and manifest no inward humiliation on account of it.

 

For a sinner to go to God’s house and pretend to pray to him and praise him argues a brazen-facedness of the worst kind! Alas! since the day of my new birth I have doubted my Lord to his face, murmured unblushingly in his presence, worshipped before him in a slovenly manner, and sinned without bewailing myself concerning it.

 

If my forehead were not as an adamant, harder than flint, I should have far more holy fear, and a far deeper contrition of spirit.

 

Woe is me, I am one of the impudent house of Israel.

 

The second charge is hardheartedness, and I must not venture to plead innocent here. Once I had nothing but a heart of stone, and although through grace I now have a new and fleshy heart, much of my former obduracy remains.

 

I am not affected by the death of Jesus as I ought to be; neither am I moved by the ruin of my fellow men, the wickedness of the times, the chastisement of my heavenly Father, and my own failures, as I should be.

 

O that my heart would melt at the recital of my Saviour’s sufferings and death. Would to God I were rid of this nether millstone within me, this hateful body of death.

 

Blessed be the name of the Lord, the disease is not incurable, the Saviour’s precious blood is the universal solvent, and me, even me, it will effectually soften, till my heart melts as wax before the fire.



29. April morgens und abends


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《am Morgen》April 29

What God Hath Promised

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My Father Watches Over Me

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《am Morgen》29. April

 

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"Sei mir kein Schrecken, du bist meine Hoffnung am Tage des Bösen." — Jeremia 17:17

Der Weg des Christen ist nicht immer hell von Sonnenschein; Er hat seine Zeiten der Finsternis und des Sturms.

 

Es ist wahr, es steht in Gottes Wort geschrieben: "Ihre Wege sind Wege der Wohlgefälligkeit, und alle ihre Wege sind Frieden", und es ist eine große Wahrheit, dass die Religion dazu bestimmt ist, dem Menschen unten ebenso viel Glück zu schenken wie Glückseligkeit oben; aber die Erfahrung lehrt uns, daß, wenn auch der Lauf der Gerechten "wie das leuchtende Licht, das immer mehr leuchtet zum vollkommenen Tag", doch manchmal dieses Licht verfinstert wird.

 

Zu bestimmten Zeiten verdecken Wolken die Sonne des Gläubigen, und er wandelt in der Finsternis und sieht kein Licht.

 

Es gibt viele, die sich eine Zeit lang in der Gegenwart Gottes gefreut haben; sie haben sich in den frühen Stadien ihrer christlichen Laufbahn in der Sonne gesonnt; Sie sind entlang der "grünen Weiden" gewandert an der Seite der "stillen Wasser", aber plötzlich finden sie, dass der herrliche Himmel bewölkt ist; statt des Landes Goshen müssen sie die Sandwüste betreten; Anstelle von süßen Gewässern finden sie aufgewühlte Bäche, bitter nach ihrem Geschmack, und sie sagen: "Gewiß, wenn ich ein Kind Gottes wäre, würde das nicht geschehen."

 

Oh! Sag es nicht, du, der du in der Finsternis wandelst. Die besten Heiligen Gottes müssen den Wermut trinken; Das liebste seiner Kinder muss das Kreuz tragen.

 

Kein Christ hat sich ewigen Wohlstands erfreut; Kein Gläubiger kann seine Harfe immer von den Weiden fernhalten. Vielleicht hat der Herr dir zuerst einen glatten und ungetrübten Weg zugeteilt, weil du schwach warst und schüchtern. Er milderte den Wind für das geschorene Lamm, aber jetzt, da du im geistlichen Leben stärker bist, musst du in die reifere und rauere Erfahrung der erwachsenen Kinder Gottes eintreten.

 

Wir brauchen Winde und Stürme, um unseren Glauben auszuüben, um den morschen Ast der Selbstständigkeit abzureißen und um uns fester in Christus zu verwurzeln. Der Tag des Bösen offenbart uns den Wert unserer glorreichen hoffen.

《Morning By Morning》apr 29

《Morning By Morning》April 29

 

“Be not a terror unto me: thou art my hope in the day of evil.”— Jeremiah 17:17

The path of the Christian is not always bright with sunshine; he has his seasons of darkness and of storm.

 

True, it is written in God’s Word, “Her ways are ways of pleasantness, and all her paths are peace;” and it is a great truth, that religion is calculated to give a man happiness below as well as bliss above; but experience tells us that if the course of the just be “As the shining light that shineth more and more unto the perfect day,” yet sometimes that light is eclipsed.

 

At certain periods clouds cover the believer’s sun, and he walks in darkness and sees no light.

 

There are many who have rejoiced in the presence of God for a season; they have basked in the sunshine in the earlier stages of their Christian career; they have walked along the “green pastures” by the side of the “still waters,” but suddenly they find the glorious sky is clouded; instead of the Land of Goshen they have to tread the sandy desert; in the place of sweet waters, they find troubled streams, bitter to their taste, and they say, “Surely, if I were a child of God, this would not happen.”

 

Oh! say not so, thou who art walking in darkness. The best of God’s saints must drink the wormwood; the dearest of his children must bear the cross.

 

No Christian has enjoyed perpetual prosperity; no believer can always keep his harp from the willows. Perhaps the Lord allotted you at first a smooth and unclouded path, because you were weak and timid. He tempered the wind to the shorn lamb, but now that you are stronger in the spiritual life, you must enter upon the riper and rougher experience of God’s full-grown children.

 

We need winds and tempests to exercise our faith, to tear off the rotten bough of self-dependence, and to root us more firmly in Christ. The day of evil reveals to us the value of our glorious hope.

《am Abend》April 29

Morgen Abend Kalender
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《am Abend》29. April

 

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"Denn der HERR hat Wohlgefallen an seinem Volk: Er wird die Sanftmütigen mit Heil verschönern." — Psalm 149:4

 

Wie umfassend ist die Liebe Jesu!

 

Es gibt keinen Teil der Interessen seines Volkes, den er nicht berücksichtigt, und es gibt nichts, was sein Wohlergehen betrifft, was ihm nicht wichtig ist. Er denkt nicht nur an dich, Gläubiger, als unsterbliches Wesen, aber auch als sterbliches Wesen.

Leugne es nicht und zweifle nicht daran: "Die Haare auf deinem Haupt sind alle gezählt."

 

"Die Schritte eines guten Mannes sind vom Herrn befohlen, und er hat Gefallen an seinem Weg."

Es wäre eine traurige Sache für uns, wenn dieser Mantel der Liebe nicht alle unsere Sorgen bedeckte, denn welch Unheil könnte uns in dem Teil unseres Geschäfts zugefügt werden, der nicht unter unsere gnädige Hand fiel. Die Inspektion des Herrn!

 

Gläubiger, sei versichert, dass das Herz Jesu sich um deine gemeineren Angelegenheiten kümmert. Die Breite seiner zärtlichen Liebe ist so groß, dass du in allen Dingen zu ihm Zuflucht nehmen kannst; denn in all euren Bedrängnissen ist er Betrübt, und wie ein Vater seine Kinder bemitleidet, so erbarmt er sich.

 

Die gemeinsten Interessen aller seiner Heiligen werden alle auf dem breiten Schoß des Sohnes Gottes getragen. Oh, was ist sein Herz, das nicht bloß die Personen seines Volkes begreift, sondern auch begreift Auch die vielfältigen und unzähligen Sorgen all dieser Menschen!

 

Glaubst du, o Christ, dass du die Liebe Christi messen kannst? Denke daran, was seine Liebe dir gebracht hat: Rechtfertigung, Adoption, Heiligung, ewiges Leben! Die Reichtümer seiner Güte sind nicht durchsuchbar; Du wirst sie nie aussprechen oder auch nur begreifen können.

 

Oh, wie groß ist die Liebe Christi! Soll eine solche Liebe die Hälfte unseres Herzens haben? Soll es eine kalte Liebe erwidern?

 

Werden Jesu wunderbare Güte und Zärtlichkeit nur schwache Erwiderung und verspätete Anerkennung finden?

 

O meine Seele, stimme deine Harfe zu einem frohen Dankgesang! Geh frohlockend zur Ruhe, denn du bist kein verlassener Wanderer, sondern ein geliebtes Kind, das von deinen Euren bewacht, umsorgt, versorgt und verteidigt wird. Herr.

《Evening by Evening》apr 29

《Evening by Evening》April 29

 

“For the LORD taketh pleasure in his people: he will beautify the meek with salvation.”— Psalm 149:4

 

How comprehensive is the love of Jesus!

 

There is no part of his people’s interests which he does not consider, and there is nothing which concerns their welfare which is not important to him. Not merely does he think of you, believer, as an immortal being, but as a mortal being too.

Do not deny it or doubt it: “The very hairs of your head are all numbered.”

 

“The steps of a good man are ordered by the Lord: and he delighteth in his way.”

It were a sad thing for us if this mantle of love did not cover all our concerns, for what mischief might be wrought to us in that part of our business which did not come under our gracious Lord’s inspection!

 

Believer, rest assured that the heart of Jesus cares about your meaner affairs. The breadth of his tender love is such that you may resort to him in all matters; for in all your afflictions he is afflicted, and like as a father pitieth his children, so doth he pity you.

 

The meanest interests of all his saints are all borne upon the broad bosom of the Son of God. Oh, what a heart is his, that doth not merely comprehend the persons of his people, but comprehends also the diverse and innumerable concerns of all those persons!

 

Dost thou think, O Christian, that thou canst measure the love of Christ? Think of what his love has brought thee–justification, adoption, sanctification, eternal life! The riches of his goodness are unsearchable; thou shalt never be able to tell them out or even conceive them.

 

Oh, the breadth of the love of Christ! Shall such a love as this have half our hearts? Shall it have a cold love in return?

 

Shall Jesus’ marvellous lovingkindness and tender care meet with but faint response and tardy acknowledgment?

 

O my soul, tune thy harp to a glad song of thanksgiving! Go to thy rest rejoicing, for thou art no desolate wanderer, but a beloved child, watched over, cared for, supplied and defended by thy Lord.



30. April morgens und abends


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《am Morgen》April 30

Sweet Will of God

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Thou Thinkest, Lord, of Me

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《am Morgen》30. April

 

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"Und alle Kinder Israel murrten gegen Mose und gegen Aaron, und die ganze Versammlung sprach zu ihnen: Wäre Gott, wenn wir im Lande Ägypten gestorben wären! oder wäre Gott, in dem wir gestorben wären, gestorben diese Wildnis!" (4. Mose 14:2)

 

Unter den Christen herrscht jetzt ein Murren, wie es in alter Zeit im Lager Israels der Fall war. Es gibt Leute, die, wenn die Rute fällt, gegen die leidvolle Evangeliumszeit aufschreien. Sie fragen: "Warum bin ich So bedrängt? Was habe ich getan, um auf diese Weise gezüchtigt zu werden?"

 

Ein Wort mit dir, o Murrender! Warum solltest du gegen die Fügungen deines himmlischen Vaters murren? Kann er dich härter behandeln, als du verdienst?

 

Bedenke, was für ein Rebell du einst warst, aber er hat dir verziehen! Wahrlich, wenn er es in seiner Weisheit für richtig hält, dich jetzt zu züchtigen, so sollst du dich nicht beklagen. Bist du doch so schwer geschlagen wie dein Sünden verdienen?

 

Bedenke die Verderbnis, die in deiner Brust ist, und wirst du dich dann wundern, dass es so viel von der Rute braucht, um sie herauszuholen? Wiege dich und siehe, wie viel Schlacke mit deinem Gold vermischt ist; Und glaubst du, das Feuer sei zu heiß, um so viel Schlacke wegzuspülen, wie du hast?

 

Beweist nicht dein stolzer, widerspenstiger Geist, daß dein Herz nicht durch und durch geheiligt ist?

 

Stehen diese murmelnden Worte nicht im Widerspruch zur heiligen unterwürfigen Natur der Kinder Gottes?

 

Ist die Korrektur nicht erforderlich? Wenn du aber gegen die Züchtigung murren willst, so nimm dich in acht, denn es wird hart werden mit Murrenden gehen. Gott züchtigt seine Kinder immer zweimal, wenn sie das erste nicht gebären. Geduldig streicheln.

 

Aber wisse eines: "Er quält die Menschenkinder nicht freiwillig und betrübt sie nicht."

Alle seine Zurechtweisungen sind in Liebe gesandt, um dich zu reinigen und dich ihm näher zu bringen. Wahrlich, es muss dir helfen, die Züchtigung mit Ergebung zu ertragen, wenn du deine Züchtigung zu erkennen vermagst. Vaters Hand.

 

Denn "wen der Herr liebt, den züchtigt er und geißelt jeden Sohn, den er aufnimmt. Wenn ihr Züchtigungen erduldet, handelt Gott mit euch wie mit Söhnen."

»Murmelt nicht, denn einige von ihnen murrten auch und wurden vom Zerstörer vernichtet.«

《Morning By Morning》apr 30

《Morning By Morning》April 30

 

“And all the children of Israel murmured against Moses and against Aaron: and the whole congregation said unto them, Would God that we had died in the land of Egypt! or would God we had died in this wilderness!”— Numbers 14:2

 

There are murmurers amongst Christians now, as there were in the camp of Israel of old. There are those who, when the rod falls, cry out against the afflictive dispensation. They ask, “Why am I thus afflicted? What have I done to be chastened in this manner?”

 

A word with thee, O murmurer! Why shouldst thou murmur against the dispensations of thy heavenly Father? Can he treat thee more hardly than thou deservest?

 

Consider what a rebel thou wast once, but he has pardoned thee! Surely, if he in his wisdom sees fit now to chasten thee, thou shouldst not complain. After all, art thou smitten as hardly as thy sins deserve?

 

Consider the corruption which is in thy breast, and then wilt thou wonder that there needs so much of the rod to fetch it out? Weigh thyself, and discern how much dross is mingled with thy gold; and dost thou think the fire too hot to purge away so much dross as thou hast?

 

Does not that proud rebellious spirit of thine prove that thy heart is not thoroughly sanctified?

 

Are not those murmuring words contrary to the holy submissive nature of God’s children?

 

Is not the correction needed? But if thou wilt murmur against the chastening, take heed, for it will go hard with murmurers. God always chastises his children twice, if they do not bear the first stroke patiently.

 

But know one thing–“He doth not afflict willingly, nor grieve the children of men.”

All his corrections are sent in love, to purify thee, and to draw thee nearer to himself. Surely it must help thee to bear the chastening with resignation if thou art able to recognize thy Father’s hand.

 

For “whom the Lord loveth he chasteneth, and scourgeth every son whom he receiveth. If ye endure chastening, God dealeth with you as with sons.”

“Murmur not as some of them also murmured and were destroyed of the destroyer.”

《am Abend》April 30

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《am Abend》30. April

 

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"Wie kostbar sind mir auch deine Gedanken, o Gott! Wie groß ist die Summe davon!" — Psalm 139:17

 

Die göttliche Allwissenheit spendet dem gottlosen Sinn keinen Trost, aber dem Kind Gottes fließt sie vor Trost über.

 

Gott denkt immer an uns, wendet seinen Sinn nie von uns ab, hat uns immer vor Augen; Und genau so wollen wir es haben, denn es wäre schrecklich, auch nur einen Augenblick jenseits davon zu existieren die Beobachtung unseres himmlischen Vaters.

Seine Gedanken sind immer zärtlich, liebevoll, weise, klug, weitreichend, und sie bringen uns zahllose Wohltaten: daher ist es eine erlesene Freude, sich an sie zu erinnern.

Der Herr hat immer an sein Volk gedacht: daher seine Erwählung und der Gnadenbund, durch den sein Heil gesichert ist; Er wird immer an sie denken: daher ihre endgültige Beharrlichkeit durch die sie sicher zur letzten Ruhe bringen sollen.

 

Auf all unseren Wanderungen ist der wachsame Blick des ewigen Wächters immer mehr auf uns gerichtet – wir streifen nie über das Auge des Hirten hinaus.

 

In unserem Kummer beobachtet er uns unaufhörlich, und kein Schmerz entgeht ihm; In unseren Mühen kennzeichnet er all unsere Müdigkeit und schreibt in seinem Buch alle Kämpfe seiner Getreuen.

 

Diese Gedanken des Herrn umfassen uns auf all unseren Wegen und dringen in das Innerste unseres Seins ein. Kein Nerv oder Gewebe, keine Klappe oder kein Gefäß unserer körperlichen Organisation bleibt unbeachtet; alle an die Kleinen unserer kleinen Welt denkt der große Gott.

 

Liebe Leserin, lieber Leser, ist das wertvoll für Sie? dann halte daran fest. Lasst euch niemals von jenen philosophischen Narren irreführen, die einen unpersönlichen Gott predigen und von sich selbst existierender, sich selbst regierender Materie reden.

 

Der Herr lebt und denkt an uns, das ist eine Wahrheit, die viel zu kostbar ist, als dass wir sie leichtfertig berauben könnten.

 

Die Aufmerksamkeit eines Edelmannes wird so hoch geschätzt, daß derjenige, der sie hat, sein Vermögen als gemacht ansieht; aber was soll der König der Könige daran denken? Wenn der Herr an uns denkt, ist alles gut, und wir möge sich ewig freuen.

《Evening by Evening》apr 30

《Evening by Evening》April 30

 

“How precious also are thy thoughts unto me, O God! how great is the sum of them!”— Psalm 139:17

 

Divine omniscience affords no comfort to the ungodly mind, but to the child of God it overflows with consolation.

 

God is always thinking upon us, never turns aside his mind from us, has us always before his eyes; and this is precisely as we would have it, for it would be dreadful to exist for a moment beyond the observation of our heavenly Father.

His thoughts are always tender, loving, wise, prudent, far-reaching, and they bring to us countless benefits: hence it is a choice delight to remember them.

The Lord always did think upon his people: hence their election and the covenant of grace by which their salvation is secured; he always will think upon them: hence their final perseverance by which they shall be brought safely to their final rest.

 

In all our wanderings the watchful glance of the Eternal Watcher is evermore fixed upon us–we never roam beyond the Shepherd’s eye.

 

In our sorrows he observes us incessantly, and not a pang escapes him; in our toils he marks all our weariness, and writes in his book all the struggles of his faithful ones.

 

These thoughts of the Lord encompass us in all our paths, and penetrate the innermost region of our being. Not a nerve or tissue, valve or vessel, of our bodily organization is uncared for; all the littles of our little world are thought upon by the great God.

 

Dear reader, is this precious to you? then hold to it. Never be led astray by those philosophic fools who preach up an impersonal God, and talk of self-existent, self-governing matter.

 

The Lord liveth and thinketh upon us, this is a truth far too precious for us to be lightly robbed of it.

 

The notice of a nobleman is valued so highly that he who has it counts his fortune made; but what is it to be thought of by the King of kings! If the Lord thinketh upon us, all is well, and we may rejoice evermore.